Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 25. Oktober 2014 18:47 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Raich und schön Schüssel verurteilt die Linie der EU Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Raich und schön Schüssel verurteilt die Linie der EU
    Zuletzt aktualisiert: 16.07.2012 um 14:23 UhrKommentare

    Neue Anklage im Mordfall Politkowskaja

    Foto © APA

    Russische Ermittler haben einen Polizeioffizier im Ruhestand offiziell der Mitwirkung an der Ermordung der Journalistin Anna Politkowskaja im Jahr 2006 beschuldigt. Der Verdächtige soll geholfen haben, den Mord vorzubereiten. Elf Monate nach der Festnahme des Mannes sei nun Anklage gegen ihn erhoben worden, erklärte der Leiter des Ermittlungsausschusses, Wladimir Markin, am Montag.

    Die Kreml-Kritikerin war am 7. Oktober 2006 im Aufzug ihres Hauses erschossen worden. Politkowskaja war vor allem durch ihre kritischen Berichte über den Krieg in Tschetschenien bekannt geworden.

    Der Mord warf ein Schlaglicht auf die Gewalt gegen Journalisten in Russland. Dabei wurde immer wieder auch die Frage aufgeworfen, inwieweit Regierungskreise in diese Taten involviert sind. Sechs Männer wurden wegen des Mordes an Politkowskaja angeklagt, wer die Tat in Auftrag gab, liegt indes weiter im Dunkeln.

    Quelle: APA

    Mehr Politik

    Mehr aus dem Web

      KLEINE.tv

      Cameron auf den Barrikaden

      Nachforderungen der EU an Großbritannien im Volumen von 2,1 Milliarden E...Noch nicht bewertet

       

      Politik im Bild

      Über 600 Rekruten am Sportplatz St. Andrä angelobt 

      Über 600 Rekruten am Sportplatz St. Andrä angelobt

       

      100 Jahre Erster Weltkrieg

      Eine Reise an Orte, die bis heute vom Krieg gezeichnet sind. Elf illustrierte Reportagen auf 285 Seiten. Das neue Buch der Kleinen Zeitung ist ab sofort im Online-Shop erhältlich.

       


      Steirische Strukturreform

      APA

      Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.

      Griechenland in der Krise



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!