Kämpfen im Süden Jemens forderten 13 Tote
Bei Kämpfen zwischen Aufständischen und Streitkräften der Regierung sind im Süden Jemens am Sonntag 13 Menschen ums Leben gekommen. Bei einer von den USA unterstützten Offensive der Regierung in der Stadt Zinjibar starben sechs Aufständische sowie zwei Soldaten. Behördenangaben zufolge wurden fünf Islamisten bei Auseinandersetzungen in der Nähe von Jaar getötet.
Seit Beginn der Massenproteste gegen den inzwischen abgesetzten früheren Präsidenten Ali Abdullah Saleh 2011 nimmt die Macht der Aufständischen im Süden Jemens zu. Sie haben einige Städte komplett unter ihre Kontrolle gebracht. Im Mai startete die Regierung eine Offensive, um die Islamisten wieder zurückzudrängen. Die USA unterstützen dies, etwa durch Drohnenangriffe. Zudem haben sie Dutzende Armee-Ausbilder in das Land geschickt.













