Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
18. Mai 2013 09:15 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Frankreich: Homo-Ehe in Kraft Argentinischer Ex-Diktator Videla gestorben Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Frankreich: Homo-Ehe in Kraft Argentinischer Ex-Diktator Videla gestorben
Zuletzt aktualisiert: 28.05.2012 um 14:18 UhrKommentare

Grüne boykottieren Gespräche zu Parteienförderung

Foto © APA

Die Grünen wollen die Verhandlungen über die Neuregelung der Parteienförderung im Rahmen des geplanten Transparenzpaketes boykottieren. Der stellvertretende Klubobmann Kogler kündigte im Gespräch mit der APA an, er werde bei der zweiten Runde der Fünf-Parteien-Verhandlungen am Dienstagabend deponieren, dass die Grünen über eine Erhöhung der Parteienfinanzierung nicht mehr verhandeln.

Die auf Betreiben der ÖVP vorgenommene Verknüpfung der Offenlegung der Spenden mit der Parteienförderung ist für Kogler "völlig pervers". Die Forderung nach mehr Geld aus Steuermitteln für die Parteien nennt er "unverfroren" und sie ist für ihn auch "unhaltbar". Für die Grünen muss sichergestellt sein, dass es zu keiner Erhöhung der Parteienförderung kommen darf, "auch nicht um einen Euro", sagte Kogler am Montag. Wenn das nicht gewährleistet sei, werden die Grünen darüber nicht verhandeln.

Kogler gesteht zwar zu, dass es auch bei der Parteienförderung einen Bedarf nach einer Harmonisierung gebe. Das werde aber nicht so schnell gehen. Deshalb müsse man jetzt die Materien voneinander trennen, um für das Transparenzpaket ein rascheres Inkrafttreten zu ermöglichen. In der ersten Verhandlungsrunde sei dabei schon etwas weitergegangen, bekräftigte Kogler sein Lob. ÖVP-Obmann Spindelegger und Niederösterreichs Landeshauptmann Pröll würden dies jedoch durch die Verknüpfung "mit Dreck bespritzen".

Spindelegger hatte zuletzt bekräftigt, dass es der ÖVP wichtig sei, dass die neuen Transparenzregeln und die Reform der Parteienförderung "in einem" kommen. "Man kann nicht einfach einen Teil aus dem Paket herausnehmen", hatte der ÖVP-Obmann in der Tageszeitung "Österreich" bekräftigt. Für Kogler kommt das eben nicht in Frage.

Quelle: APA

KLEINE.tv

Tourismus: Kärnten will Wertschöpfung erhöhen

Die Tourismusverantwortlichen in Kärnten ziehen eine positive Bilanz des...Bewertet mit 4 Sternen

 

Politik im Bild

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat 

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang