Ban bat EU um Flugzeuge für Syrien-Beobachter

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Die Europäische Union sollte nach Wunsch von UNO-Generalsekretär Ban den UNO-Beobachtern in Syrien mit Hubschraubern und Flugzeugen helfen. Die beabsichtigte Entsendung von 250 Beobachtern, die die Waffenruhe zwischen den Regierungstruppen von Präsident Assad und den Oppositionellen überwachen sollen, sei angesichts der Größe des Landes und der Lage dort "nicht ausreichend".
"Ich glaube, die Führung der EU steht dem positiv gegenüber", sagte Ban am Dienstag nach Gesprächen mit dem luxemburgischen Regierungschef Jean-Claude Juncker. Er sei zuversichtlich, dass der Weltsicherheitsrat rasch die Entsendung von insgesamt 250 UNO-Beobachtern nach Syrien beschließen werde. Sie sollen die Lage im Konflikt zwischen der Regierung von Assad und der Opposition beobachten. Seit Sonntag befindet sich ein kleines Vorausteam der UNO bereits im Land.
"Man muss sich immer die Frage stellen, ob 250 Beobachter ausreichen. Ich glaube, dass das angesichts der derzeitigen Lage und der Größe des Landes nicht genug sind", sagte Ban. "Wir brauchen deshalb eine sehr große Mobilität unserer Mission." Darüber habe er am Montag in Brüssel mit EU-Ratspräsident Van Rompuy, EU-Kommissionspräsident Barroso und der EU-Außenbeauftragten Ashton gesprochen. "Wir haben darüber geredet, ob die EU diese Dinge bereitstellen kann, die wir für Mobilität brauchen, einschließlich Hubschraubern und Flugzeugen", sagte Ban.
"Leider hat es vereinzelte Gewaltausbrüche gegeben", sagte Ban zur Lage in Syrien. Dies hätten die ersten UNO-Beobachter berichtet. "Aber wir denken, dass insgesamt die Waffenruhe allgemein eingehalten worden ist." Er sei "sehr besorgt".












