Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
19. Mai 2013 04:59 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Assad räumt Friedensinitiative keine Chancen ein Syrische Aufständische töteten Hisbollah-Kämpfer Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Assad räumt Friedensinitiative keine Chancen ein Syrische Aufständische töteten Hisbollah-Kämpfer
Zuletzt aktualisiert: 11.04.2012 um 11:25 UhrKommentare

Zukünftig weniger Maturanten aber mehr Studenten

Foto © APA

Die Zahl der Maturanten in Österreich wird bis zum Schuljahr 2018/19 auf rund 38.300 zurückgehen. In 2008/09 waren es laut Statistik Austria noch 40.500 Maturanten. Die Experten führen die Abnahme der Maturantenzahlen auf die geburtenschwachen Jahrgänge ab Mitte der 1990er Jahre zurück. Dennoch steigt in den kommenden Jahren die Studentenzahl weiter an.

Erst ab 2020 werde die Tendenz, dass sich immer mehr Jugendliche für den Besuch einer maturaführenden Schule entscheiden, den demografisch bedingten Schwund der Zahl der Personen im typischen Maturaalter kompensieren. Bis 2030 werden voraussichtlich 41.000 Personen und damit rund 46 Prozent aller 18- bis 19-Jährigen eine Matura abschließen Im Jahr 2007 waren es rund 39 Prozent.

Mehr als die Hälfte der Maturantinnen geht derzeit gleich an eine Universität, während der Großteil ihrer männlichen Kollegen nach Zivil- oder Präsenzdienst nach einem Jahr folgt. Vor allem AHS-Schüler zieht es nach der Matura in ein Hochschulstudium, 84 Prozent von ihnen wechseln innerhalb von drei Jahren an eine Hochschule - unter Absolventen von berufsbildenden höheren Schulen (BHS) sind es dagegen etwa 55 Prozent.

Nicht nur die Entscheidungen zum Besuch einer maturaführenden Schule, sondern auch jene für ein Hochschulstudium werden häufiger. Begannen im Studienjahr 2009/10 bereits mehr als 60 Prozent der 18- bis 21-Jährigen ein Studium, werden es 20 Jahre später bereits 70 Prozent sein. Bei den männlichen Studierenden steigt die Studienanfängerquote um zehn Prozentpunkte (von etwa 54 auf 64 Prozent), bei den Studienanfängerinnen um neun Prozentpunkte (67 auf 76).

Quelle: APA

KLEINE.tv

Tourismus: Kärnten will Wertschöpfung erhöhen

Die Tourismusverantwortlichen in Kärnten ziehen eine positive Bilanz des...Bewertet mit 4 Sternen

 

Politik im Bild

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat 

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang