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    Zuletzt aktualisiert: 24.03.2012 um 17:23 UhrKommentare

    Pfarrgemeinderat: "Ehrliches Gespräch" mit Schönborn

    Der wegen seiner Homosexualität abgewiesene Kandidat der Pfarrgemeinderatswahl im niederösterreichischen Stützenhofen zeigte sich optimistisch, auf sein Amt nicht verzichten zu müssen: "Ich habe ein gutes Gefühl".

    Kardinal Christoph Schönborn

    Foto © ReutersKardinal Christoph Schönborn

    Das Gespräch zwischen Kardinal Christoph Schönborn und jenem gewählten Kandidaten der Pfarrgemeinderatswahl im niederösterreichischen Stützenhofen, der aufgrund seiner Homosexualität vom dortigen Pfarrer abgewiesen worden war, dürfte positiv verlaufen sein.

    Der 26-Jährige zeigte sich optimistisch, auf sein Amt nicht verzichten zu müssen. "Es war ein sehr ehrliches, angenehmes Gespräch zwischen mir, meinem Lebensgefährten und dem Kardinal", sagte er zur Tageszeitung "Die Presse" (Sonntag- Ausgabe). "Ich habe ein gutes Gefühl". "Es war ein gutes Gespräch", erklärte auch Schönborn gegenüber der "Kathpress". Es werde eine Lösung geben, die die Würde aller Beteiligten und die kirchlichen Regelungen respektiert, betonte der Erzbischof von Wien.

    Ob der Betroffene sein Amt tatsächlich ausüben wird dürfen, ist offenbar noch unklar: In der kommenden Woche werden sich die diözesane Wahlkommission und der Bischofsrat mit der Pfarrgemeinderatswahl in Stützenhofen befassen, erklärte Schönborn via Kathpress. Dabei werde es "im Hinblick auf die Irregularitäten bei der Vorbereitung der Pfarrgemeinderatswahl in Stützenhofen um die Sanierung der Wahl" gehen, so der Kardinal.

    Die Erfahrung der letzten Jahre hätten gezeigt, dass auch die Kriterien für die Wählbarkeit deutlicher formuliert werden müssen, fügte er hinzu.

    Quelle: APA

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