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    Zuletzt aktualisiert: 15.03.2012 um 10:07 UhrKommentare

    Ein Beirat soll Dobernig beraten

    Technologiereferent Harald Dobernig bestellt ein Dutzend Wirtschaftsleute in neuen Innovationsbeirat. "Das KWF-Kuratorium wird sich verändern." Die Kompetenz des Beirates beschränkt sich allerdings auf "Beratung".

    Harald Dobernig beruft einen Beirat ohne Kompetenzen ein

    Foto © WeichselbraunHarald Dobernig beruft einen Beirat ohne Kompetenzen ein

    Wir wollen den Technologie- und Innovationsstandort Kärnten mit 131 forschungsaktiven und 280 technologieaffinen Unternehmen weiterentwickeln", erklärte Technologiereferent Harald Dobernig (FPK) gestern in Klagenfurt bei der Vorstellung eines neuen Beratungsgremiums - dem neuen Innovationsbeirat. Seine Aufgaben wären "Handlungsempfehlungen für die Landesregierung, Informationsbeirat für die Landesholding sowie Überarbeitung der Programme und Förderrichtlinien des Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds". Auf Nachfragen reduzierte sich die Kompetenz des Beirates auf "Beratung des Technologiereferenten". Dobernig will die Ratschläge dann weiter in Regierung, Landesholding oder in den KWF bringen. Das Besondere am Beirat: "Es ist erstmals im Wirtschaftsbereich ein unpolitischer Beirat."

    Drei der zwölf von Dobernig bestellten Mitglieder stellten sich im Spiegelsaal der Landesregierung persönlich vor: Michael Velmeden (CSM Electronics, micro electronioc cluster), Klaus Hermetter (Schenker Klagenfurt) und Oswald Marolt (Osma, Verein Industrie Gewerbe Oberkärnten). Weil gerade erst eine neue Forschungs-, Technologie- und Innovationsstrategie 2020 für Kärnten entwickelt wurde, brauche der Beirat keine neue Strategie erfinden, sagte Velmeden. Der Beirat könne vielmehr "operativ als Spiegel dienen".

    Schenker-Manager Hermetter will Know-how zur Logistik und Infrastruktur beisteuern. Oswald Marolt will die regionalen Netzwerke stärken. Operativ wird der Beirat von Sabrina Schütz-Oberländer (EAK) betreut.

    Dass der Innovationsbeirat im Zuge der Neustrukturierung der Landesholding das KWF-Kuratorium ersetzen könnte, ließ Dobernig offen. "Es ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Das Kuratorium wird sich verändern. Gremien werden kleiner, unternehmerisch und nicht parteipolitisch sein." KWF-Kuratoriumschef Klaus Wutte ist "für Straffung, bei der Gremien nicht in Stein gemeißelt sind". Der Innovationsbeirat sei aber "noch nicht die Antwort auf die neue Holdingstruktur". Holding-Aufsichtsratschef und Wirtschaftslandesrat Achill Rumpold (ÖVP) sieht in Dobernigs Beirat kein Präjudiz für die Holdingstruktur. Der Beirat solle Dobernig "auf den richtigen Weg bringen".

    ADOLF WINKLER

    Kommentar

    ADOLF WINKLERGuter Rat is... von ADOLF WINKLER

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