Ermittlungen gegen Villacher FPK-Politiker
Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt ermittelt wegen Verdachtes der schweren Körperverletzung gegen ein Mitglied der Villacher FPK-Gemeinderatsfraktion. Fraktion sieht keinen Grund für Konsequenzen.

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Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt ermittelt wegen Verdachtes der schweren Körperverletzung gegen ein Mitglied der Villacher FPK-Gemeinderatsfraktion. Der Mann, für ihn gilt die Unschuldsvermutung, soll bei einer Auseinandersetzung seine, in Scheidung lebende Ehefrau attackiert haben.
Über die angebliche Schwere der Verletzungen der Frau und deren genaue Ursachen gibt es seitens der Beteiligten unterschiedliche Versionen und Angaben. Der Vorfall liegt bereits Wochen zurück und hatte einen Polizeieinsatz ausgelöst. Beide Noch-Ehepartner werden anwaltlich vertreten und wollten sich zu den Zwistigkeiten öffentlich nicht äußern.
Auf politischer Ebene ist das schwebende Verfahren, so die FPK, "kein Thema", um kommentiert zu werden. "Private Angelegenheiten, auch von Politikern, müssen privat bleiben", sagt Vizebürgermeisterin Wally Rettl (FPK). Die Mandatarin sieht derzeit "keinen Grund" für politische Konsequenzen ihres Fraktionskollegen. Weder ein ruhend stellen des Gemeinderatsmandates noch ein Rücktritt des Mannes stünden zur Debatte, so die Villacher Vizebürgermeisterin.













