USA sagen Griechenland in Schuldenkrise Hilfe zu

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Die USA haben Griechenland ihre Unterstützung in der Schuldenkrise zugesagt. "Wir stehen bereit zu helfen, wo wir können", sagte US-Vizepräsident Biden am Montag in Athen vor einem Treffen mit dem griechischen Ministerpräsidenten Papademos. "Wir stehen solidarisch an ihrer Seite in dieser Zeit, in der sie einige schwierige Anforderungen des IWF und der Europäischen Union erfüllen müssen."
Biden wurde aber nicht konkret. Ende dieser Woche beraten die Staats- und Regierungschefs der EU über einen Ausweg aus der Schuldenkrise.
Biden wird auch von Staatspräsident Papoulias empfangen. Es ist der erste Besuch eines US-Vizepräsidenten in Griechenland seit über 40 Jahren. Damals war Spiro Agnew, Vizepräsident unter Richard Nixon und Sohn griechischer Eltern mit dem Namen Anagnostopoulos, zu Besuch im Land seiner Vorfahren. Weitere Gesprächsthemen seien die Entwicklung im Nahen Osten, die Zypern-Frage, die griechisch-türkischen Beziehungen und die Lage auf dem Balkan, verlautete aus Kreisen des Büros des griechischen Ministerpräsidenten.
Am Nachmittag wird Biden die Vorsitzenden der beiden großen Parteien, den Sozialisten und Ex-Premier Giorgos Papandreou und den Konservativen Antonis Samaras, treffen. Den Chef der ebenfalls in der Übergangsregierung vertretenen ultranationalistischen Völkischen Orthodoxen Gesamtbewegung, Giorgos Karatzaferis, will der US-Vizepräsident dagegen nicht treffen.












