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    Zuletzt aktualisiert: 24.10.2011 um 14:04 UhrKommentare

    FPÖ zieht Fichtenbauer für U-Ausschuss zurück

    Foto © APA

    Nachdem sich die ÖVP nun offenbar doch die Grüne Gabriele Moser als Vorsitzende des Korruptions-Untersuchungsausschusses vorstellen kann, wird die FPÖ ihren Kandidaten Peter Fichtenbauer zurückziehen. Wenn von vornherein klar sei, dass Fichtenbauer keine Chance habe, werde er für den Vorsitz auch nicht nominiert, meinte FPÖ-Fraktionsführer Walter Rosenkranz am Montag gegenüber der APA.

    "Die ÖVP war offenbar nicht mehr in der Lage, dem Dauerdruck der Medien und insbesondere des ORF standzuhalten, und will nun ebenfalls die Grüne Gabriela Moser in den U-Ausschuss-Vorsitz wählen", so Rosenkranz in einer Aussendung. "Der ORF, der Moser noch am Sonntag in der Sendung 'Hohes Haus' ein mehr als fünfminütiges Werbevideo gewidmet hat, hat damit seine Kandidatin durchgebracht." Angesichts dieser Tatsache werde die FPÖ ihren Kandidaten zurückziehen.

    Moser werde man "sicher nicht" wählen, meinte Rosenkranz zur APA. Die Grüne Abgeordnete Moser kann hingegen mit den Stimmen der SPÖ rechnen: Wenn sie vorgeschlagen werde, werde man Moser wählen, erklärte SPÖ-Fraktionsführer Hannes Jarolim. BZÖ-Abgeordneter Ewald Stadler will ebenfalls Moser wählen.

    ÖVP-Fraktionsführer Werner Amon war am Montag für die APA nicht erreichbar. Am Wochenende hatte er erklärt, er habe "größte Vorbehalte" gegen Moser, werde aber "sicherlich nicht eine Lösung auf Teufel komm raus verhindern". Peter Pilz, der die Fraktionsführung der Grünen im Ausschuss übernehmen wird, geht jedenfalls davon aus, dass Moser zur Vorsitzenden gewählt wird.

    Quelle: APA

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