Ex-FPÖ-Mandatar Königshofer legte sein NR-Mandat zurück
Nach seinem Rauswurf aus der Partei war er noch "wilder" Abgeordneter, jetzt legt Werner Königshofer auch sein Nationalratsmandat zurück.

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Der ehemalige FPÖ-Abgeordnete Werner Königshofer hat nach seinem Ausschluss aus der Partei nun auch sein Nationalratsmandat zurückgelegt. Das Büro von Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (S) bestätigte am Mittwoch eine dementsprechende Vorabmeldung des "Kurier" (Donnerstag-Ausgabe). Königshofer war unter anderem wegen eines Vergleichs des Massakers von Norwegen mit der Fristenlösung aus der FPÖ ausgeschlossen worden und war seither "wilder" Abgeordneter.
Prammers Büro hat per Einschreiben erfahren, dass Königshofer sein Mandat "aus gesundheitlichen Gründen" zurücklegt. Nach seinem Parteiausschluss aufgrund von "parteischädigendem Verhalten" Ende Juli war Königshofer bei keiner Nationalratssitzung mehr anwesend. Ende September bestätigte der FPÖ-Bundesparteivorstand nochmals den Ausschluss des Tiroler Abgeordneten.
Nun kann die FPÖ das Mandat wieder mit einem Parteimitglied besetzen. Wahrscheinlicher Nachfolger ist der Landecker FP-Bezirksparteiobmann Mathias Venier.
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Königshofer war unter anderem wegen eines Vergleichs des Massakers von Norwegen mit der Fristenlösung aus der FPÖ ausgeschlossen worden und war seither "wilder" Abgeordneter.













