Clinton traf pakistanische Amtskollegin
Nach den Spannungen in den vergangenen Monaten arbeiten die USA und Pakistan an ihrer bilateralen Beziehung. US-Außenministerin Clinton und ihre pakistanische Kollegin Hina Rabbani Khar hätten am Sonntag ein "inhaltsreiches, sehr aufrichtiges" Treffen in New York gehabt, teilte das Außenamt in Washington mit. Sie kamen im Rahmen der bevorstehenden UNO-Vollversammlung in New York zusammen.
Das Treffen habe dreieinhalb Stunden gedauert und die "gesamte Bandbreite der gemeinsamen Themen abgedeckt". Hauptsächlich sei es um den Kampf gegen den Terrorismus gegangen.
Pakistan ist für die Amerikaner der wichtigste Partner im Anti-Terror-Kampf. Nach der US-Kommandoaktion gegen den Al-Kaida-Chef Osama bin Laden im Mai war die Beziehung jedoch deutlich abgekühlt. Der Militärgeheimdienst und die Armee der Atommacht Pakistan werden immer wieder verdächtigt, von Extremisten unterwandert zu sein. Dieser Verdacht war angeheizt worden, weil Bin Laden bis zu seiner Tötung durch US-Truppen jahrelang unbehelligt in der Nähe einer Militärakademie in Abbottabad leben konnte.












