Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 17. September 2014 13:31 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Auch Pühringer für Grenzkontrollen Kolumbianische Rebellen räumen Mord an Indios ein Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Auch Pühringer für Grenzkontrollen Kolumbianische Rebellen räumen Mord an Indios ein
    Zuletzt aktualisiert: 11.09.2011 um 10:47 UhrKommentare

    Globale Banken-Kapitallücke: 200 Milliarden Euro zu wenig?

    Die genannte Zahl stammt aus einem an die Öffentlichkeit gelangten Entwurf zu einem IWF-Bericht und sorgte für erheblichen Wirbel - die Summe ist allerdings "vorläufig", versucht IWF-Chefin Lagard zu beruhigen.

    Foto © AP

    Im Streit über die Kapitallücke der europäischen Banken versucht der Internationale Währungsfonds (IWF) die Branche und die Politik zu beruhigen.

    Die heftig kritisierte interne IWF-Schätzung eines Bedarfs von 200 Milliarden Euro stelle noch kein endgültiges Ergebnis dar, stellte IWF-Chefin Christine Lagarde am Samstag klar. "Die Zahl ist vorläufig", sagte sie nach Beratungen der Finanzminister und Notenbank-Chefs der sieben führenden Industrienationen (G-7) sowie Russlands (G-8) in der französischen Hafenstadt Marseille.

    Die genannte Zahl stammt aus einem an die Öffentlichkeit gelangten Entwurf zu einem IWF-Bericht und sorgte für erheblichen Wirbel. Vertreter aus Europas Bankbranche und der Europäischen Zentralbank (EZB) bezeichneten die Schätzung als übertrieben.

    Deren Bekanntwerden führte nach Worten Lagardes zu falschen Interpretationen. "Es handelt sich weder um einen Stresstest, den der IWF durchführt, noch ist es der globale Kapitalbedarf der europäischen Banken - das ist es nicht", betonte sie. Der IWF befinde sich derzeit in Gesprächen mit den europäischen Partnern über die Methode der Schätzungen.

    Dann erst werde ein "vorläufiger Entwurf" veröffentlicht. Dies solle noch vor dem Monatsende geschehen, sagte Lagarde.


    Mehr Politik

    Mehr aus dem Web

      KLEINE.tv

      EU und Ukraine ratifizieren Assoziierungsabkommen

      Das Abkommen sollte bereits im Winter unterzeichnet werden. Die Kehrtwen...Noch nicht bewertet

       

      Politik im Bild

      Schottland: Wie denken die Promis? 

      Schottland: Wie denken die Promis?

       

      100 Jahre Erster Weltkrieg

      Eine Reise an Orte, die bis heute vom Krieg gezeichnet sind. Elf illustrierte Reportagen auf 285 Seiten. Das neue Buch der Kleinen Zeitung ist ab sofort im Online-Shop erhältlich.

       


      Steirische Strukturreform

      APA

      Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.

      Griechenland in der Krise



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!