EU-Außenminister reden über Syrien und Ost-Länder

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Die künftige Politik der EU gegenüber dem Regime von Syriens Präsident Assad steht am Samstag im Zentrum von Beratungen der EU-Außenminister. Nach der Verhängung eines Einfuhrverbots für Rohöl aus Syrien wollen die Minister im polnischen Ostseebad Sopot über weitere mögliche Schritte sprechen. Konkrete Entscheidungen werden nicht erwartet.
Die Minister reden auch über engere Beziehungen zu den Staaten im Osten der EU. Die sogenannte "Östliche Partnerschaft" mit den früheren Sowjetrepubliken Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Moldau, Ukraine und Weißrussland ist ein besonderes Anliegen der turnusmäßigen polnischen EU-Ratspräsidentschaft. Polen dringt darauf, trotz der Umwälzungen am südlichen Rand des Mittelmeeres die Beziehungen zu den Staaten im Osten nicht zu vernachlässigen.












