Telekom-Affäre: Strache will mit Reichhold nichts zu tun haben
FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat am Mittwoch angesichts der jüngsten Enthüllungen in der Telekom-Affäre betont, dass sowohl Ex-Parteiobmann Mathias Reichhold als auch Reinhart Gaugg seit 2005 nicht mehr der FPÖ angehören.

Foto ©
"Unter meiner Obmannschaft wurde hier ein klarer Trennstrich gezogen. Wir stehen für Sauberkeit", erklärte er. BZÖ-Chef Josef Bucher forderte von der ÖVP Aufklärung über angebliche Zahlungen an ÖAAB und FCG.
Für Strache wird ein Untersuchungsausschuss immer notwendiger, der Ball liege jetzt bei SPÖ und ÖVP. Auch Bucher verlangte ein Ende der Blockadepolitik. Er selbst habe in seiner Partei sofort Ordnung geschaffen, personelle Konsequenzen gezogen und neben einer Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft auch parlamentarische Aufklärung durch einen U-Ausschuss verlangt. Die ÖVP möge dem Beispiel des BZÖ folgen, empfahl er.












