Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
19. Mai 2013 08:37 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Ex-KZ-Wärter tausendfache Mordbeihilfe vorgeworfen Tausende demonstrierten in Rom für Beschäftigung Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Ex-KZ-Wärter tausendfache Mordbeihilfe vorgeworfen Tausende demonstrierten in Rom für Beschäftigung
Zuletzt aktualisiert: 25.07.2011 um 18:35 UhrKommentare

Bartenstein: "Die Bahn darf nicht Fass ohne Boden bleiben"

Der Ex-Minister gibt wieder politisch Gas. Agrarier suchen wegen Haltung von Muttersauen einen Kompromiss.

Foto © APA/Sujet

Mit Wehmut vernahm Martin Bartenstein die Einigung über die Ökostrom-Förderung. Die Materie ist ihm seit Jahren ein Anliegen, zuerst als Minister, dann als Energiesprecher der ÖVP im Nationalrat. Doch seit der Kür Michael Spindeleggers ist Bartenstein Verkehrssprecher und damit der Mann, der sich mit den ÖBB anzulegen hat. "Die Bahn darf nicht ein Fass ohne Boden bleiben", ist sein Credo. Den Wunsch der ÖBB-Spitze, der defizitären Frachttochter RCA eine Kapitalspritze aus Steuermitteln zu gewähren, hält er für den "falschen Weg". Die Bahn sollte lieber Kraftwerke verkaufen, die nicht zu ihrem Kerngeschäft gehören. Dafür handelte sich Bartenstein bereits postwendend das Njet der SPÖ ein.

Schweinebauern in Not

Ein anderes Njet bringt die Schweinebauern in Nöte. Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) soll heute ein Kompromiss über die Haltung der Muttersauen abgerungen werden. Seit Monaten versucht die Spitze der Agrarier - Gerhard Wlodkowski, Präsident der Landwirtschaftskammer, und Fritz Grillitsch, Chef des ÖVP-Bauernbunds -, schweren Schaden von den Landwirten abzuwenden, wenn Stöger ihnen aus Tierschutzgründen mehr Bewegungsfreiheit für die Sauen verordnen will. So ein Alleingang käme die Bauern teuer zu stehen. Und sie glauben Grund zur Befürchtung zu haben, dass die Konsumenten der Tierschutz kaum kümmert und dass sie lieber billiges Importfleisch kaufen.

JOHANNES KÜBECK

KLEINE.tv

Tourismus: Kärnten will Wertschöpfung erhöhen

Die Tourismusverantwortlichen in Kärnten ziehen eine positive Bilanz des...Bewertet mit 4 Sternen

 

Politik im Bild

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat 

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang