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    Zuletzt aktualisiert: 21.07.2011 um 12:29 UhrKommentare

    Litauen protestiert auch in Moskau wegen Golovatov

    Foto © APA

    Litauen hat nun im Fall des Ex-KGB-Offiziers Mikhail Golovatov auch gegenüber Moskau auf diplomatischem Weg protestiert. Wie am Donnerstag bekannt wurde, übergab Außenminister Audronius Azubalis am Vortag dem russischen Botschafter in Vilnius eine Protestnote. Protestiert wird unter anderem gegen die zustimmenden Aussagen von Vertretern Russlands zum Vorgehen der österreichischen Behörden.

    Die dem russischen Botschafter präsentierte Protestnote bezog sich laut Azubalis auf "unwahre und beleidigende Statements", die vom Russischen Außenministerium veröffentlicht worden seien. Weiters verlange Litauen von Moskau eine Erklärung darüber, ob Russland Einfluss auf das Vorgehen der österreichischen Behörden genommen habe, die zur Freilassung des von Litauen wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen gesuchten Golovatov führten.

    Das litauische Außenministerium beanstandet laut der baltischen Nachrichtenagentur BNS vor allem die Aussagen von Moskaus Wien-Botschafter Sergej Netschajew in Bezug auf die Professionalität der österreichischen Behörden, die unter anderem von der russischen Nachrichtenagentur Interfax unter Verweis auf das russische Außenministerium verbreitet wurden.

    Netschajew hatte in einem APA-Interview am Montag die österreichische Justiz gelobt und gemeint: "Ich finde, dass die österreichischen Rechtsorgane unvoreingenommen, im Einklang mit den Gesetzen und höchst professionell reagiert haben." Die Argumentation Litauens sei als "nicht glaubwürdig genug", das Beweismaterial als "nicht ausreichend" befunden worden.

    Der Moskauer Botschafter hatte in dem Interview in Übereinstimmung mit den Aussagen mehrerer österreichischer Politiker und Justizvertreter eine Einflussnahme Moskaus auf Österreich dementiert.

    Quelle: APA

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