Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 22. Juli 2014 21:05 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Rupprechter für Abschaffung des Zölibats Texas setzt Nationalgarde an Grenze zu Mexiko ein Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Rupprechter für Abschaffung des Zölibats Texas setzt Nationalgarde an Grenze zu Mexiko ein
    Zuletzt aktualisiert: 21.06.2011 um 14:14 UhrKommentare

    Weitere Amnestie und weitere Gewalt in Syrien

    Foto © APA

    Der syrische Präsident Assad hat angesichts der monatelangen Massenproteste eine Generalamnestie ausgerufen. Sie betreffe jeden, der bis Montag eine Straftat begangen habe, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Sana am Dienstag. Assad hatte zuvor in einer Ansprache Reformen abgekündigt, war dabei aber nach Ansicht von Kritikern zu allgemein geblieben.

    Den Druck auf die Opposition im Land lockerte die Führung in Damaskus deswegen aber nicht: Die syrischen Sicherheitskräfte gingen weiter gegen Demonstranten vor. In der Stadt Aleppo wurden zahlreiche Studenten festgenommen.

    Die Amnestie ist bereits die zweite innerhalb von drei Wochen. Nach der ersten Begnadigung wurden Hunderte politische Gefangene freigelassen. Nach Darstellung von Menschenrechtlern sitzen aber noch Tausende Menschen im Gefängnis. Assad kündigte am Montag an, das Justizministerium solle eine Ausweitung der bisherigen Amnestie prüfen. Nach Treffen mit Verantwortlichen vor Ort habe er den Eindruck bekommen, dass der erste Schritt für viele nicht zufriedenstellend gewesen sei.

    In Aleppo seien weitere Straßenblockaden errichtet worden, sagte ein Geschäftsmann aus der Handelsmetropole der Nachrichtenagentur Reuters am Telefon. Agenten des Militärgeheimdienstes patrouillierten in den Straßen und kontrollierten die Personalien von Passanten. Zu den Festnahmen an der Universität sei es gekommen, nachdem zahlreiche Studenten auf dem Gelände demonstriert und dabei auch die jüngste Rede Assads kritisiert hätten, berichteten Menschenrechtsaktivisten.

    Quelle: APA

    Mehr Politik

    Mehr aus dem Web

      KLEINE.tv

      Gerz-Kunstwerk: Abmontieren oder nicht?

      Seit 2010 findet man in der Steiermark Tafeln des Projektes „63 Jahre da...Noch nicht bewertet

       

      Politik im Bild

      Die Gäste des EU-Sondergipfels 

      Die Gäste des EU-Sondergipfels

       

      100 Jahre Erster Weltkrieg

      Eine Reise an Orte, die bis heute vom Krieg gezeichnet sind. Elf illustrierte Reportagen auf 285 Seiten. Das neue Buch der Kleinen Zeitung ist ab sofort im Online-Shop erhältlich.

       


      Steirische Strukturreform

      APA

      Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.

      Griechenland in der Krise



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!