EU verschärft Sanktionen gegen Weißrussland
Erstmals wird auch der Handel mit und das Vermögen von drei Firmen eingefroren, die zum Umkreis des Staatspräsidenten Alexander Lukaschenko gezählt werden.

Foto © APAStaatspräsident Alexander Lukaschenko
Die EU-Außenminister haben sich am Montag in Luxemburg auf neue schärfere Sanktionen gegen Weißrussland geeinigt. Wie es in diplomatischen Kreisen hieß, werden erstmals auch der Handel mit und das Vermögen von drei Firmen eingefroren, die zum Umkreis des Staatspräsidenten Alexander Lukaschenko gezählt werden. Dabei handelt es sich um einen Rüstungskonzern, einen Glücksspielkonzern und ein der Unterhaltungsindustrie zugerechnetes Unternehmen. Beschlossen seien außerdem ein Waffenembargo gegen Minsk, die Ausweitung von Visa-Sperren sowie das Einfrieren persönlichen Vermögens von Regimevertretern.












