Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
19. Juni 2013 13:13 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Alpine-Pleite eine Koalitions-Pleite? Laut Mikl-Leitner kein NSA-Kontakt zu Österreich Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Alpine-Pleite eine Koalitions-Pleite? Laut Mikl-Leitner kein NSA-Kontakt zu Österreich
Zuletzt aktualisiert: 25.05.2011 um 21:13 UhrKommentare

Libyen: Nato-Piloten wegen Trunkenheit abberufen

Zwei an den NATO-Luftangriffen gegen Libyen beteiligte britische Kampfpiloten sind wegen Trunkenheit in ihre Heimat zurückbeordert worden.

Foto © AP

Die beiden Soldaten, deren Verhalten nicht den "hohen Kriterien" der Royal Air Force entspreche, könnten "intern belangt" werden, teilte das Verteidigungsministerium in London am Mittwoch mit. Die Piloten waren auf dem italienischen Luftwaffenstützpunkt Gioia del Colle stationiert. Von dort aus beteiligt sich Großbritannien mit mehreren Kampfflugzeugen an den Luftangriffen auf Libyen.

Medienberichten zufolge tranken die beiden Briten in einem italienischen Hotel Ende März dermaßen viel Alkohol, dass sie nicht mehr imstande waren, ihre Maschinen zu steuern. Die Royal Air Force habe bis auf weiteres den Konsum von Alkohol für Mitglieder der Luftwaffe im Mittelmeergebiet untersagt. Der britische Premierminister David Cameron hatte den Luftwaffenstützpunkt Anfang April besucht und dabei die "eindrucksvolle Arbeit" der Soldaten gewürdigt. Die NATO hatte am Dienstag die schwersten Luftangriffe auf die libysche Hauptstadt Tripolis seit Beginn des Militäreinsatzes Mitte März geflogen. Der libyschen Regierung zufolge wurden drei Menschen getötet und etwa 150 weitere verletzt.


KLEINE.tv

 

Politik im Bild

Obama in Berlin 

Obama in Berlin

 

Kroatien tritt EU bei

AP

Am 1. Juli 2013 tritt Kroatien als insgesamt 28. Land der Europäischen Union teil. Hintergründe und Informationen zur EU-Mitgliedschaft der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik.



Griechenland in der Krise

Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang