Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
19. Mai 2013 07:00 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Anpfiff für Kommunisten gegen Grüne Merkel zu Privataudienz beim Papst Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Anpfiff für Kommunisten gegen Grüne Merkel zu Privataudienz beim Papst
Zuletzt aktualisiert: 21.05.2011 um 13:02 UhrKommentare

Mehrere Tote nach schwerer Explosion in Kabul

Foto © APA

Bei der Explosion in einem afghanischen Militärkrankenhaus in Kabul sind mindestens sechs Medizinstudenten getötet worden. 23 weitere wurden verletzt, als sich ein Attentäter in einem Speisesaal auf dem Klinikgelände in die Luft sprengte, wie das afghanische Verteidigungsministerium am Samstag mitteilte. Zu dem Anschlag bekannten sich die radikalislamischen Taliban.

Nach Angaben eines Ministeriumssprechers sprengte sich der Attentäter in einem Zelt in die Luft, das von den Medizinstudenten als Speisesaal genutzt wurde. Wie der Fernsehsender Tolo berichtete, ereignete sich die Explosion während einer Essenspause der Studenten.

Ein Talibansprecher sagte, zwei Angreifer seien in das gut gesicherte Krankenhaus im Stadtzentrum eingedrungen, das als eines der größten und am besten ausgestatteten in Afghanistan gilt. Ein Polizeivertreter dementierte dagegen die Angaben über einen frei auf dem Gelände sich bewegenden zweiten Selbstmordattentäter.

Die Taliban hatten Ende April den Beginn ihrer "Frühjahrsoffensive" angekündigt. Am Donnerstag waren bei einem nächtlichen Angriff im Osten des Landes 36 Angestellte einer Baufirma getötet worden. Es war der bisher folgenschwerste Anschlag seit der Ankündigung.

Quelle: APA

KLEINE.tv

Tourismus: Kärnten will Wertschöpfung erhöhen

Die Tourismusverantwortlichen in Kärnten ziehen eine positive Bilanz des...Bewertet mit 4 Sternen

 

Politik im Bild

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat 

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang