Jihad-Gruppen: Unser Kampf ist nicht beendet
Anhänger radikal-islamischer Gruppen haben nach der Tötung des Al-Kaida-Chefs Osama bin Laden ihren Kampfeswillen bekräftigt.

Foto © Reuters
In arabisch-sprachigen Internetforen beteuerten sie am Montag ihre Entschlossenheit, vor allem die USA und deren Präsidenten Barack Obama in ihrem Visier zu behalten. "Gott verfluche Dich, Obama", hieß es in einer der ersten Reaktionen aus islamistischen Gruppen.
"Ihr Amerikaner: es ist noch immer unser Recht, Euch den Hals abzuschneiden." Auf einer anderen Internet-Seite schrieb ein Diskussionsteilnehmer: "Osama mag getötet worden sein, aber sein Aufruf zum Jihad wird niemals sterben. Brüder und Schwestern, wartet ab, sein Tod wird sich als Segen entfalten."
Fast zehn Jahre nach den 9/11-Anschlägen in New York haben die USA den Al-Kaida-Führer in Pakistan getötet. Dies teilte Obama in der Nacht auf Montag mit.












