Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
19. Mai 2013 04:59 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Assad räumt Friedensinitiative keine Chancen ein Syrische Aufständische töteten Hisbollah-Kämpfer Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Assad räumt Friedensinitiative keine Chancen ein Syrische Aufständische töteten Hisbollah-Kämpfer
Zuletzt aktualisiert: 26.04.2011 um 12:37 UhrKommentare

NGO rufen zu Fremdenrechtsdemo am Mittwoch auf

Foto © APA

Unter dem Motto "Das ist nicht unser Gesetz" rufen Nichtregierungsorganisationen (NGO) zu einer Demonstration am Mittwoch in Wien gegen das geplante Fremdenrechtspaket auf. Das Paket, das u.a. die Rot-Weiß-Rot-Card oder die sogenannte Mitwirkungspflicht enthält, soll diese Woche im Nationalrat beschlossen werden. Die Grünen unterstützen den Protest, wie Menschenrechtssprecherin Korun erklärte.

Das Fremdenrechtspaket sieht etwa vor, dass sich Asylwerber zu Beginn ihres Verfahrens für bis zu sieben Tage in der Erstaufnahmestelle aufzuhalten haben. Zudem müssen künftig vor der Einreise nach Österreich Basis-Deutschkenntnisse nachgewiesen werden. Auch enthalten ist die Rot-Weiß-Rot-Card, durch die Einwanderung künftig über ein kriteriengeleitetes Punktesystem (Deutschkenntnisse, Ausbildung usf.) gesteuert wird.

Die Demonstration beginnt am Mittwoch um 18.00 Uhr beim Westbahnhof, dann marschieren die Teilnehmer zum Parlament, wo ab 20.00 Uhr die Abschlusskundgebung stattfinden soll. Alexander Pollak von "SOS Mitmensch" hofft auf mehrere tausend Teilnehmer.

"Unrecht bleibt Unrecht", auch wenn man es in ein Gesetz schreibe, erklärte Korun. Die neue Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) und ihr Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz (ÖVP) könnten schon diese Woche zeigen, was sie unter Menschenrechten und Integration verstehen, indem sie zum Paket Nein sagen.

Pollak sprach von einem "Anti-Menschenschutz- und Anti-Integrations-Gesetzesentwurf". Jeder Abgeordnete, der zustimme, gebe grünes Licht für den Abbau von Menschenrechten. Auch in der SPÖ gebe es viel Unzufriedenheit mit dem Paket.

Quelle: APA

KLEINE.tv

Tourismus: Kärnten will Wertschöpfung erhöhen

Die Tourismusverantwortlichen in Kärnten ziehen eine positive Bilanz des...Bewertet mit 4 Sternen

 

Politik im Bild

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat 

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang