Zwölf Tote bei Selbstmordanschlag im Irak
Bei einem Selbstmordanschlag in der westirakischen Stadt Ramadi sind am Donnerstag mindestens zwölf Menschen getötet worden. Der Attentäter habe eine religiöse Feier angegriffen und sich mit einem Bombengürtel in die Luft gesprengt, verlautete aus irakischen Sicherheitskreisen.
In der nordöstlich von Bagdad gelegenen Stadt Bakuba wurden ein Vater und seine drei Söhne von Bewaffneten erschossen, die dem Terrornetzwerk Al-Kaida zugerechnet werden. In Mosul, im Norden des Landes, starb ein Zivilist, als Bewaffnete einen Polizeiposten angriffen.












