Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
25. Mai 2013 12:39 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
SPÖ zeigt Dörfler erneut wegen Umfahrung Bad St. Leonhard an Kärntner FPÖ für Wiedervereinigung mit FPK Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel SPÖ zeigt Dörfler erneut wegen Umfahrung Bad St. Leonhard an Kärntner FPÖ für Wiedervereinigung mit FPK
Zuletzt aktualisiert: 08.02.2011 um 12:23 UhrKommentare

Kein Ende der Massenvergewaltigungen im Kongo

In der Demokratischen Republik Kongo kommt es nach Erkenntnissen der Vereinten Nationen weiterhin zu schwersten Menschenrechtsverletzungen. Erst Ende Jänner seien wieder 52 Fälle von Massenvergewaltigungen registriert worden, sagte der UNO-Sonderbeauftragte Roger Meece am Montag vor dem Weltsicherheitsrat in New York.

Bewaffnete Gruppen würden immer wieder Dörfer überfallen und die Menschen aufs Schlimmste terrorisieren. Allerdings bleibe der Druck von UNO und EU offenbar nicht ohne Folgen. Vermehrt würden jetzt Soldaten und Polizisten wegen solcher Gewalttaten festgenommen. "Das ist noch kein richtiger Erfolg, aber immerhin ein Fortschritt", sagte der US-Amerikaner.

Deutschlands UNO-Botschafter Peter Wittig nannte die Situation in dem afrikanischen Land "dramatisch". Gerade Kinder würden sich Vergewaltigungen, Verstümmelungen oder der Zwangsrekrutierung zu Kindersoldaten gegenübersehen. Er forderte nach Angaben westlicher Diplomaten in der geschlossenen Sitzung die kongolesische Regierung von Präsident Joseph Kabila auf, ihrer Pflicht zum Schutz ihres Volkes gerecht zu werden. Die kürzlich erfolgte Beförderung von Offizieren, die an Menschenrechtsverletzungen beteiligt waren, sei inakzeptabel. Auch die UNO-Mission müsse "robust" zum Schutz der Menschen vorgehen.

Den Rebellen der ruandesischen Hutu-Extremistengruppe FDLR ("Demokratische Kräfte für die Befreiung Ruandas"), die sich im Osten der Demokratischen Republik Kongo etabliert haben, werden Massenvergewaltigungen und andere schwere Übergriffe zur Last gelegt.

Quelle: APA

KLEINE.tv

Obama will Guantanamo schließen

US-Präsident Barack Obama will das Gefangenenlager Guantanamo auf Kuba j...Noch nicht bewertet

 

Politik im Bild

Landesversammlung der Grünen in Klagenfurt 

Landesversammlung der Grünen in Klagenfurt

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang