Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
25. Mai 2013 19:53 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
SPÖ-Ressorts sollen Kürzungen ausgleichen 330.000 Besucher bei Lange Nacht der Kirchen Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel SPÖ-Ressorts sollen Kürzungen ausgleichen 330.000 Besucher bei Lange Nacht der Kirchen
Zuletzt aktualisiert: 08.02.2011 um 21:54 UhrKommentare

Häupl sieht Wehrpflicht-Debatte als "Chefsache"

Foto © APA

Wiens Bürgermeister Häupl hat genug vom Hickhack zwischen SPÖ und ÖVP in Sachen Wehrpflicht. Aus diesem Grund appellierte er an Bundeskanzler Faymann und Vizekanzler Pröll, die Causa zur Chefsache zu machen. Häupl forderte "eine emotionelle Abrüstung in der Diskussion" und die Rückkehr zu Sachfragen. Verteidigungsminister Darabos erklärte, er habe nichts dagegen, wenn die Frage zur Chefsache wird.

Gleichzeitig betonte Darabos im ORF-"Report", als zuständiger Ressortchef die inhaltliche Debatte zu leiten und dass auch Häupl sich ausdrücklich zu 100 Prozent hinter ihn gestellt habe. An den Beschluss einer gemeinsamen Sicherheitsstrategie mit der ÖVP in naher Zukunft glaubt der Minister zu 99 Prozent. An einen Glaubwürdigkeitsverlust glaubt Darabos nicht, obwohl er die Wehrpflicht im Sommer noch "in Stein gemeißelt" sah und nunmehr für ein Freiwilligenheer wirbt: "Ich glaube, dass ich Glaubwürdigkeit gewonnen habe." Fehler von seiner Seite sehe er keine.

Häupl wiederholte, dass er mit dem Ergebnis des Gespräch zwischen ÖVP und SPÖ vergangene Woche - nämlich zuerst über die Sicherheitsdoktrin und danach über die Wehrpflicht zu diskutieren - zufrieden sei: "Wenn das die Reihenfolge ist, mit dem man einen 'way out' aus der derzeitigen Blockadediskussion findet, dann sollte man das tun." In dem Gespräch sei "ein vernünftiger Ansatz" entwickelt worden. Wenig hält er allerdings vom Vorschlag der Volkspartei, die Wehrpflicht auf fünf Monate zu verkürzen: "Das ist jedenfalls kein Beitrag zur Frage 'Wehrpflicht ja oder nein'."

Sozialminister Hundstorfer verteidigte unterdessen seine Zahlen zum freiwilligen Sozialjahr. Das "Zahlenspiel", das derzeit in der Öffentlichkeit gespielt werde, bestehe aus drei Positionen. Zwei davon seien vom Nationalrat beschlossen worden. Bei der dritten Position, nämlich jenem Teil, der von den Organisationen bezahlt werde, gebe es eine "gewisse Spielwiese, das gebe ich zu", so Hundstorfer. Die ÖVP hatte zuletzt die Zahlen Hundstorfers bezweifelt, Vizekanzler Pröll hatte gemeint, hier sei "auf breiter Ebene getäuscht" worden.

Quelle: APA

KLEINE.tv

Obama will Guantanamo schließen

US-Präsident Barack Obama will das Gefangenenlager Guantanamo auf Kuba j...Noch nicht bewertet

 

Politik im Bild

Landesversammlung der Grünen in Klagenfurt 

Landesversammlung der Grünen in Klagenfurt

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang