Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
24. Mai 2013 10:23 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Tiroler Landtag konstituierte sich "Auge um Auge, Zahn um Zahn" Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Tiroler Landtag konstituierte sich "Auge um Auge, Zahn um Zahn"
Zuletzt aktualisiert: 29.01.2011 um 16:37 UhrKommentare

Soldaten in Nigeria feuerten auf Studenten

In Nigeria haben Soldaten am Samstag das Feuer auf Studenten eröffnet, die gegen die andauernde Gewalt zwischen Christen und Muslimen protestiert hatten. Laut Augenzeugenberichten kamen mindestens fünf Menschen ums Leben. Am Vorabend hatten in der Stadt Jos christliche Studenten Muslime angegriffen, die einen Toten begraben wollten.

Bei dem Angriff wurde ein Muslim getötet, wodurch es am Samstagmorgen (Ortszeit) zu Vergeltungsangriffen auf christliche Kirchen in der Region kam. Nach Angaben eines Armeegenerals eröffneten die Soldaten das Feuer auf die Studenten, weil diese sich geweigert hätten, auf den Campus der Universität von Jos zurückzukehren. Über Tote sei ihm nichts bekannt. Augenzeugen berichteten, dass Studenten aus Empörung über den Tod von Kommilitonen auf die Soldaten zuliefen. Unterdessen rissen muslimische Randalierer eine baptistische Kirche nieder. Eine weitere christliche Kirche wurde in Brand gesetzt, wie der Sprecher einer christlichen Organisation, Mark Lipdo, sagte. Der Gewalt seien mindestens drei Menschen zum Opfer gefallen, darunter ein siebenjähriges Kind.

Die Stadt Jos und Umgebung sind in jüngster Zeit wieder Schauplatz blutiger Gewalt. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) fielen dort 2010 mindestens 1.000 Menschen der Gewalt zum Opfer. Im vergangenen Monat kame 200 weitere ums Leben.

Quelle: APA

KLEINE.tv

Lokalaugenschein im Sulmtal

Das Kraftwerk an der Schwarzen Sulm ist sehr umstritten. Bauherr Peter M...Bewertet mit 3 Sternen

 

Politik im Bild

Terror von London: Soldat getötet 

Terror von London: Soldat getötet

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang