Vernetzungstreffen für Bildungsvolksbegehren

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Das vom Industriellen und ehemaligen SP-Vizekanzler Hannes Androsch angekündigte Volksbegehren wird konkreter: Am kommenden Montag (10.1.) scharen die Initiatoren bei einem ersten Vernetzungstreffen in Wien potenzielle Unterstützer um sich, die Einigung auf eine gemeinsame Position oder gar den Text des Volksbegehrens ist nicht geplant.
Ziel sei es vielmehr, "insgesamt eine gute Ausgangsbasis für die Entwicklung einer möglichst breiten inhaltlichen und organisatorischen Plattform und eine gute Grundlage für die weitere Vorbereitung des Volksbegehrens zu schaffen", wie am Mittwoch hieß.
Insgesamt gebe es bisher an die 100 Anmeldungen, so eine Mitinitiatorin zur APA. Die Liste derer, die "Interesse an einer Mitarbeit bekundet" haben, reicht von Bildungs- oder Forschungsorganisationen über die diversen Gewerkschaften bis zu NGOs. Unter den Teilnehmern sind neben Bildungsforschern und -politikern außerdem u.a. Philosoph Konrad Paul Liessmann von der Uni Wien, der Ex-Generalsekretär der Industriellenvereinigung (IV) Herbert Krejci und der ehemalige Austria Tabak-Direktor Beppo Mauhart.
Bei dem Treffen im Wiener Museumquartier sollen Ziele, Möglichkeiten und inhaltliche Prioritäten des Volksbegehrens diskutiert und Ideen für Beiträge und Aktivitäten gesammelt werden.













