Dutzende Rebellen in Darfur getötet
Die sudanesischen Streitkräfte haben in der Krisenregion Darfur nach eigenen Angaben mindestens 40 Rebellen getötet. Ziel der Offensive am Freitag waren gemeinsame Stellungen von zwei Rebellengruppen, der Bewegung Gerechtigkeit und Gleichheit (JEM) und der Sudanesischen Befreiungsbewegung (SLM), wie ein Militärsprecher am Samstag mitteilte.
Unter den Getöteten war demnach auch ein ranghoher Kommandant der JEM, etliche Rebellen wurden verletzt. Der Konflikt in Darfur hat nach Angaben der Vereinten Nationen seit 2003 rund 300.000 Menschen das Leben gekostet, 2,7 Millionen wurden in die Flucht getrieben.












