Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
24. Mai 2013 12:48 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Pestizide: EU zieht die Notbremse IWF-Chefin Lagarde zu Finanzaffäre befragt Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Pestizide: EU zieht die Notbremse IWF-Chefin Lagarde zu Finanzaffäre befragt
Zuletzt aktualisiert: 24.12.2010 um 14:28 UhrKommentare

35 Tote bei Kämpfen in Pakistan

In der Nähe der afghanischen Grenze sind bei Angriffen militanter Gruppen auf fünf pakistanische Kontrollposten in der Nacht zum Freitag nach offiziellen Angaben elf Soldaten und 24 Aufständische getötet sowie zwölf Soldaten verletzt worden. Die Angriffe seien in der nordwestlichen Stammesregion Mohmand erfolgt.

In einer Mitteilung des Grenzsicherungskorps, einer paramilitärischen Einheit, hieß es, rund 150 Aufständische seien an den Angriffen beteiligt gewesen. Kampfhubschrauber hätten die Soldaten unterstützt, sagte ein Offizier der Grenztruppen.

Die an der Grenze zu Afghanistan gelegene Region Mohmand war in der Vergangenheit Schauplatz mehrerer Offensiven der pakistanischen Streitkräfte zur Ausschaltung von Taliban und Al-Kaida. Der jüngste Angriff offenbarte jedoch, dass die Aufständischen trotz des Militäreinsatzes in der Region noch in der Lage sind, umfangreiche Angriffe zu organisieren und zu koordinieren. Von unabhängiger Seite gab es keine Informationen zu den Zwischenfällen.

Ebenfalls am Freitag tötete eine an einem Fahrrad befestigte ferngezündete Bombe in einem Vorort von Quetta im Südwesten Pakistans einen Polizisten. Fünf weitere Menschen seien bei der Explosion verletzt worden, teilte ein Polizeisprecher mit. Quetta ist die Hauptstadt der Provinz Baluchistan. Seit langem kämpfen dort Aufständische für mehr Autonomie.

Quelle: APA

KLEINE.tv

Lokalaugenschein im Sulmtal

Das Kraftwerk an der Schwarzen Sulm ist sehr umstritten. Bauherr Peter M...Bewertet mit 3 Sternen

 

Politik im Bild

Terror von London: Soldat getötet 

Terror von London: Soldat getötet

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang