Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 16. April 2014 12:19 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Sonderpension: Grüne, NEOS haben Länder im Visier Volksbegehren vom Feldbett aus Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Sonderpension: Grüne, NEOS haben Länder im Visier Volksbegehren vom Feldbett aus
    Zuletzt aktualisiert: 21.12.2010 um 12:12 UhrKommentare

    Assange dementiert Sex-Vorwürfe erneut

    Foto © APA

    Wikileaks-Chef Julian Assange hat die Sex-Vorwürfe gegen ihn erneut dementiert. Den beiden Schwedinnen, die das Verfahren gegen ihn ins Rollen gebracht hatten, warf er Überreaktion vor. Die Frauen seien wohl "nervös geworden", weil sie Angst vor der Übertragung von Geschlechtskrankheiten bekommen hätten. Sie hätten sich deshalb Rat suchend an die Polizei gewandt, so Assange zur BBC.

    Daraufhin habe sich die schwedische Polizei auf den Fall gestürzt. Der Australier ist derzeit unter strengen Auflagen in Großbritannien auf freiem Fuß. Die schwedische Staatsanwaltschaft verdächtigt ihn des sexuellen Missbrauchs der beiden Frauen und verlangt seine Auslieferung. Assange muss bis zur Entscheidung über die Auslieferung im Anwesen seines Freundes Vaughan Smith in Südostengland bleiben, eine elektronische Fußfessel tragen und sich täglich bei der örtlichen Polizei melden.

    Der 39-Jährige will die Auslieferung verhindern, weil er befürchtet, im Falle einer Auslieferung nach Schweden, dort keinen fairen Prozess zu bekommen. Die schwedische Justiz habe in ihrem Auslieferungsantrag gefordert, dass Assange unter Kommunikationsverbot gestellt werde und dass sein schwedischer Anwalt nicht über den Fall sprechen dürfe. "Das sind nicht die Verhältnisse, unter denen ein fairer Prozess stattfinden kann", sagte Assange.

    Der Internet-Aktivist beteuert, der Sex mit den beiden Frauen sei einvernehmlich gewesen. Es gebe Hinweise, dass die Frauen nur zur Polizei gegangen waren, um sich Ratschläge zu holen. Sie seien möglicherweise von der Polizei hereingelegt worden. Es gebe auch andere Darstellungen, wonach die Frauen eine Gesetzeslücke ausnutzen wollten. Wer zur Polizei gehe, um sich Ratschläge zu holen, könne nicht wegen falscher Anschuldigung belangt werden.

    Quelle: APA

    Mehr Politik

    Mehr aus dem Web

      KLEINE.tv

      Ban: Für UN-Truppen nicht der richtige Zeitpunkt

      UN-Generalsekretär Ban hält eine Entsendung von UN-Truppen in die Ukrain...Noch nicht bewertet

       

      Politik im Bild

      Queen Elizabeth besucht den Papst 

      Queen Elizabeth besucht den Papst

       

      100 Jahre Erster Weltkrieg

      100 Jahre 1. Weltkrieg

      Kriegsgegner, Frontlinien und die wichtigsten Kriegsschauplätze. Die Fakten auf einen Blick.

       


      Steirische Strukturreform

      APA

      Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.

      Griechenland in der Krise



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang