Südkorea startet umstrittenes Artilleriemanöver
Die südkoreanischen Streitkräfte haben am Montag trotz Drohungen Nordkoreas mit Militärschlägen mit neuen Schießübungen nahe der umstrittenen Seegrenze im Gelben Meer begonnen.

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Wie der Nachrichtensender YTN berichtete, begann das Training am Nachmittag (Ortszeit) von der grenznahen Insel Yeonpyeong. Die Artillerieübungen sollten weniger als zwei Stunden dauern.
Die Insel war vor knapp vier Wochen während einer ähnlichen Übung von nordkoreanischer Artillerie beschossen worden. Vier Menschen waren dabei getötet worden. Nordkorea hatte vor "massiveren" Schlägen gedroht, sollte Südkorea wie angekündigt neue Artillerieübungen in dem Spannungsgebiet unternehmen.












