Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
19. Mai 2013 17:39 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Geiselkrise in Ägypten spitzt sich zu Olivenöl: Es ging nicht um die Konsumenten Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Geiselkrise in Ägypten spitzt sich zu Olivenöl: Es ging nicht um die Konsumenten
Zuletzt aktualisiert: 06.12.2010 um 09:12 UhrKommentare

Medwedew schließt erneute Kandidatur nicht aus

Foto © APA

Russlands Präsident Medwedew hat eine Kandidatur für eine zweite Amtszeit bei den Präsidentschaftswahlen 2012 nicht ausgeschlossen. Möglicherweise seien aber auch "andere Kollegen" an dem Amt interessiert, fügte der Präsident offenbar in Anspielung auf seinen Amtsvorgänger, den jetzigen russischen Ministerpräsidenten Putin, hinzu.

"Wenn die Lage in unserem Land normal und stabil ist, wenn ich die entsprechende Unterstützung der Bevölkerung habe, schließe ich das nicht aus", sagte Medwedew auf entsprechende Nachfrage in einem Interview mit polnischen Medien, das der Kreml am Montag veröffentlichte. Er führte aus, aus seiner Sicht gehe es im Wesentlichen darum, "eine Kontinuität bei den Behörden und eine Kontinuität in der Politik zu bewahren."

Medwedew hatte Putin 2008 im Kreml abgelöst, der mächtigste Mann Russlands blieb nach Einschätzung vieler Beobachter allerdings Putin. Außerdem dauern die Spekulationen an, Putin wolle nach seinem von der Verfassung erzwungenen Aussetzen erneut das Präsidentenamt übernehmen.

Medwedew gab den polnischen Medien das Interview anlässlich seiner Reise nach Polen. Bei dem zweitägigen Besuch am Montag und Dienstag wollte er mit dem polnischen Präsidenten Komorowski zusammentreffen.

Quelle: APA

KLEINE.tv

Nordkorea schießt drei Raketen ab

Noch nicht bewertet

 

Politik im Bild

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat 

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang