US-Reisende sind nach Terrorwarnung vorsichtiger

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Die Warnung der US-Regierung vor Terroranschlägen in Europa hat Reisende aus den USA vorsichtig werden lassen. Seit der Reisewarnung vom Sonntag habe sich die Zahl der US-Touristen, die als Vorsichtsmaßnahme ihre Reisedaten an das Außenministerium in Washington melden, vervierfacht, sagte US-Außenamtssprecher Philip Crowley am Dienstag.
Machten vor der Warnung nur etwa 2.000 Reisende täglich von dem freiwilligen Angebot des State Department Gebrauch, seien es seitdem etwa 8.000 täglich. Das US-Außenministerium bietet ins Ausland reisenden Staatsbürgern an, ihre genauen Reisedaten online zu registrieren. Dies soll mögliche Hilfsmaßnahmen im Unglücksfall - wie etwa bei einem Terroranschlag - erleichtern. Wegen möglicher Terroranschläge in Europa hatte die US-Regierung ihre Bürger zu erhöhter Vorsicht aufgerufen.












