Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
19. Mai 2013 13:10 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Papst feierte Pfingstmesse auf dem Petersplatz Mietrecht nun vor der Totalreform? Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Papst feierte Pfingstmesse auf dem Petersplatz Mietrecht nun vor der Totalreform?
Zuletzt aktualisiert: 02.10.2010 um 16:07 UhrKommentare

Iran verhaftet "Atom-Spione" wegen Cyber-Attacken

Foto © APA

Der Iran hat mehrere "Atom-Spione" verhaftet, die angeblich das Atomprogramm des Landes mit Cyber-Attacken sabotieren wollten. Der Chef des iranischen Geheimdienstes sagte der Nachrichtenagentur MEHR am Samstag, dass der iranische Cyberspace derzeit unter Kontrolle sei, IT-Experten im Geheimdienst hätten eine "virtuelle Sabotage durch die Weltarroganz (Weltmächte)" erfolgreich verhindert.

Der Geheimdienstchef sagte jedoch nicht, um wen es sich bei den Verhafteten handelt und in welcher Form sie in die Cyber-Attacken verwickelt waren. Zuvor hatten iranische Ministerialsprecher eingestanden, dass der Iran Ziel einer Cyber-Attacke war. 30.000 Computer der iranischen Industrieanlagen seien von dem Computerschädling Stuxnet infiziert worden. Kurz darauf bezeichnete das iranische Außenministerium die Berichte aber als "Propaganda-Trick" des Westens. Die iranische IT-Organisation warnte jedoch erneut vor dem Trojaner und forderte alle Behörden auf, das Problem ernst zu nehmen.

Der iranische Atomchef Salehi hat mehrmals bekräftigt, dass die Zentralsteuerung des Atomkraftwerks Bushehr im Süden des Landes nicht von dem Computerwurm Stuxnet infiziert sei. Er räumte aber ein, dass einige private Computer von Angestellten infiziert wurden, aber auch dort seien die notwendigen Säuberungsarbeiten erfolgt.

Kurz darauf kündigte Salehi an, dass sich die Inbetriebnahme des Atomkraftwerks um Monate verzögern wird. Das Kraftwerk sollte im November ans Netz gehen, dies werde nun zwei bis drei Monate später als geplant erfolgen, so der Atomchef. Als Grund gab er die Hitze in Bushehr an.

Quelle: APA

KLEINE.tv

Tourismus: Kärnten will Wertschöpfung erhöhen

Die Tourismusverantwortlichen in Kärnten ziehen eine positive Bilanz des...Bewertet mit 4 Sternen

 

Politik im Bild

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat 

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang