Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
19. Mai 2013 13:52 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Rot-schwarzes Hickhack zum Thema Wohnen Verhafteter Präsident Bosniens lehnt Rücktritt ab Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Rot-schwarzes Hickhack zum Thema Wohnen Verhafteter Präsident Bosniens lehnt Rücktritt ab
Zuletzt aktualisiert: 19.09.2010 um 16:41 UhrKommentare

Lieberman will Tausch von Land und Menschen

Foto © APA

Der israelische Außenminister Avigdor Lieberman hat einem grundlegenden Prinzip der Nahost-Friedensverhandlungen der vergangenen Jahre am Sonntag eine Absage erteilt: Bei den Gesprächen dürfe es nicht um einen Tausch von Land gegen Frieden gehen, sondern um einen Tausch von Land und Menschen, sagte Lieberman vor der wöchentlichen Kabinettsitzung.

Deshalb müssten die Grenzen des Staats Israel neu gezogen werden, um jüdische Siedlungen einzubeziehen. Arabische Dörfer, die sich derzeit auf israelischem Territorium befinden, fänden sich dann auf palästinensischem Gebiet wieder, erklärte der Außenminister. Israelische Medien berichteten, Lieberman wolle den Status der arabischen Israelis zu einer der Hauptfragen der Anfang September begonnenen Friedensgespräche machen. In einem Rundfunkinterview verteidigte er seinen Vorstoß mit dem Argument, israelische Politiker arabischer Herkunft würden das Existenzrecht Israels nicht anerkennen.

Ein Sprecher der Palästinenser sagte, Liebermans Äußerungen seien nicht hilfreich. Lieberman habe das zweitwichtigste Amt in der israelischen Regierung inne, sagte Sprecher Hussam Somlot. "Deshalb sind wir von seinen Äußerungen extrem entmutigt." Die Palästinenser sehen das Westjordanland als Kernland eines künftigen eigenen Staats und sind strikt gegen jeden israelischen Siedlungsbau dort. Die Siedlungsfrage ist auch eines der größten Hindernisse bei der Anfang September begonnenen neuen Runde von Friedensgesprächen.

Quelle: APA

KLEINE.tv

Tourismus: Kärnten will Wertschöpfung erhöhen

Die Tourismusverantwortlichen in Kärnten ziehen eine positive Bilanz des...Bewertet mit 4 Sternen

 

Politik im Bild

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat 

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang