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    Zuletzt aktualisiert: 17.09.2010 um 12:07 Uhr

    Häupl führt im APA/OGM-Vertrauensindex

    Foto © APA

    Bürgermeister Häupl bleibt im laufenden Wahlkampf jener Politiker in Wien, dem das meiste Vertrauen entgegen gebracht wird. Dies ist eines der Ergebnisse des aktuellen APA/OGM-Vertrauensindex, der den Stand der Spitzenpolitiker aller Parteien knapp einen Monat vor dem Urnengang erhob. Die SPÖ-Stadtregierung schneidet dabei deutlich besser ab als die Opposition. Schlusslicht ist FPÖ-Chef Strache.

    Laut OGM ist der Index deutlich durch die Wahlauseinandersetzung beeinflusst, die nahezu allen Politikern ein Minus im Vergleich zum letzten Vertrauensindex aus dem - wahlkampffreien - April 2009 bescherte. An der Spitze der Pyramide steht Bürgermeister Häupl mit plus 29 Punkten. Dies ist der Saldo aus dem Prozentergebnis der Antworten "habe Vertrauen/habe kein Vertrauen". Mit Respektabstand folgt der Großteil der Stadtregierung, deren Mitglieder jeweils rund zehn Pluspunkte erreichen.

    Lediglich Verkehrsstadtrat Rudolf Schicker muss sich mit zwei Punkten begnügen. Frauen- und Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger liegt sogar mit sechs Punkten im Minus.

    In der Gesamtwertung noch vor Frauenberger schiebt sich ein Oppositionspolitiker: BZÖ-Spitzenkandidat Walter Sonnleitner findet sich mit minus fünf Punkten quasi auf dem ersten Platz der Oppositionskräfte. Dieser gute Wert sei "sicherlich auch mit seiner Bekanntheit und Akzeptanz als früherer ORF-Wirtschaftsmoderator zu erklären", interpretierte OGM-Meinungsforscher Wolfgang Bachmayer die Ergebnisse.

    Deutlich dahinter liegt ÖVP-Frontfrau Christine Marek mit minus acht Punkten, gefolgt von der durch internen Zwist gebeutelten grünen Spitzenkandidatin Vassilakou. Sie kommt nur auf einen Saldo von minus 20 Punkten.

    Auf dem letzten Platz des Vertrauensindex mit minus 29 Punkten kommt FPÖ-Chef Strache zu liegen. Allerdings kann sich Strache im Vergleich zur vergangenen Erhebung aus dem April 2009 leicht nach oben schrauben. "Diese Verbesserung seiner Vertrauenswerte könnte mit seinem moderateren und weniger radikal wirkenden Auftreten zu tun haben, auch wenn sich die inhaltlichen Positionen wenig verändert haben", mutmaßt Bachmayer.

    Quelle: APA

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