FPÖ kritisiert "rote Millionäre"

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FPÖ-Chef Strache kritisiert die von der SPÖ geführte Debatte über die Vermögenssteuer. Nicht die wirklich Superreichen, Bankmanager und Spekulanten würden dabei zur Kasse gebeten werden, sondern vielmehr der Mittelstand. "Schlussendlich muss man den Verdacht haben, dass hier eine Mittelstandssteuer folgen soll", betonte er.
Verärgerte zeigte er sich auch über die "roten Millionäre" - seiner Meinung nach zahlreiche SPÖ-Politiker. Sie würden so tun, als seien die Reichen andere, nur nicht sie selbst, lautete sein Vorwurf.
Treffen würde die Einführung einer Vermögenssteuer nämlich Wohnungsbesitzer und Häuselbauer, warnt er. "Was hier stattfindet, ist in Wahrheit die Verteufelung der Leistungsträger. Diese sollen offensichtlich überproportional zu Kasse gebeten werden", ärgerte sich Strache. Generell zeigte er sich mit dem Verhältnis der SPÖ zu Vermögen nicht einverstanden: So werde bei den "Genossen" fast schon die Meinung vertreten, dass bereits jeder Autobesitzer zu den Reichen zähle. Auch Wohnungsbesitzer müssten sich fürchten, als vermögend oder reich eingestuft zu werden.












