Zapatero dementierte Kontakte zu ETA

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Der spanische Ministerpräsident Zapatero hat Spekulationen über Gespräche seiner Regierung mit der ETA zurückgewiesen. Es gebe weder Kontakte zu der baskischen Untergrundorganisation noch zu deren politischem Umfeld, betonte er am Freitag im Radio. Die ETA hatte am Sonntag eine "Waffenruhe" verkündet. Danach kamen Gerüchte auf, die spanische Regierung könne mit ihr in Kontakt getreten sein.
Er traue diesem Gewaltverzicht nicht, sagte Zapatero dem Sender Cadena Ser. Die ETA habe schon frühere "Waffenruhen" gebrochen. "Wir wissen nicht genau, was die ETA beabsichtigt, es ist aber großes Misstrauen angesagt." Der Schritt der Organisation sei auf den Erfolg der Antiterror-Politik seiner Regierung zurückzuführen. Zugleich rief er die Separatisten auf, die Waffen endgültig niederzulegen. Die ETA kämpft seit mehr als 40 Jahren für ein unabhängiges Baskenland und hat in dieser Zeit fast 850 Menschen getötet.












