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    Zuletzt aktualisiert: 09.09.2010 um 15:14 UhrKommentare

    US-Angriffe und Rebellen-Anschläge in Pakistan

    US-Angriffe und Rebellenanschläge mit jeweils zahlreichen Toten beherrschten am Donnerstag das Bild in Pakistan - mit einer positiven Ausnahme: Ein im März von Islamisten in Pakistan entführter britischer Journalist ist wieder frei.

    Beim vierten US-Drohnenangriff binnen 24 Stunden wurden am Donnerstag im pakistanischen Grenzgebiet zu Afghanistan mindestens sechs Menschen getötet. Ein Geheimdienstmitarbeiter sagte, drei weitere Menschen seien verletzt worden. Ziel des Raketenbeschusses sei ein Haus im Stammesgebiet Nord-Waziristan gewesen, das von Anhängern des regierungsfreundlichen Taliban-Kommandeurs Bahadur genutzt worden sei. Bahadur hat ein Friedensabkommen mit der pakistanischen Regierung unterzeichnet.

    Bei den drei vorangegangenen Angriffen mit unbemannten Flugzeugen, zu denen es ebenfalls in Nord-Waziristan gekommen war, waren mindestens 18 Menschen getötet worden. Ziel waren Anhänger des Hakkani-Netzwerks, das ebenfalls in Afghanistan kämpft.

    Bei einem Bombenanschlag im Nordwesten Pakistans wurden zehn Menschen getötet und vier weitere verletzt. Der am Straßenrand platzierte Sprengsatz sei ferngesteuert zur Explosion gebracht worden, als ein Kleinbus vorbeigefahren sei, sagte ein Vertreter der Provinzregierung.

    Im Südwesten Pakistans explodierte in der Nähe des Hauses eines Provinzministers eine Bombe. Bei der Explosion in der Stadt Quetta seien zwei Menschen getötet und zwei weitere schwer verletzt worden, teilte die Polizei am Donnerstag mit.

    In Pakistan starben in den vergangenen drei Jahren bei zahlreichen Anschlägen mehr als 3.700 Menschen. Viele der Anschläge wurden von radikalislamischen Gruppen verübt.

    Die gute Nachricht zum Tage: Der im März von Islamisten entführte britischer Journalist Asad Qureshi befinde sich wieder in Freiheit. Qureshi arbeitete zur Zeit seiner Entführung im Nordwesten Pakistans an der Grenze zu Afghanistan für den Fernsehsender Channel 4 an einem Film über militante Strömungen.

    Quelle: APA

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