Fünf Tote bei Kämpfen in der Südosttürkei
Bei Schießereien im Südosten der Türkei sind am Wochenende ein Soldat und vier Anhänger der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) getötet worden. Nachdem zunächst der Unteroffizier in einem Scharmützel tödlich verletzt worden sei, habe die Armee in der Provinz Hakkari einen größeren Einsatz begonnen, berichteten türkische Medien am Sonntag.
Die PKK wird auch von den USA und in der EU als Terrorgruppe eingestuft. Kurdische Organisationen beklagen eine systematische Diskriminierung ihrer Volksgruppe durch den türkischen Staat. Im Kurden-Konflikt sind in der Türkei in den vergangenen 25 Jahren inzwischen mehr als 42.000 Menschen getötet worden.












