Mehrheit für Eignungsprüfung am Studienbeginn

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Einmal mehr belegt eine Umfrage den Wunsch der Österreicher nach Regelung des Hochschulzugangs: In einer im Auftrag der Tageszeitung "Der Standard" durchgeführten Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstituts "market" meinten 59 Prozent, dass die Matura nur eine Grundvoraussetzung für das Studium darstelle und die Eignung für das gewählte Studium generell geprüft werden sollte.
38 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass die Matura als Nachweis der Hochschulreife ausreiche und man damit jedes Studium wählen können soll. Bereits Anfang Juli hatte das Nachrichtenmagazin "profil" über eine Umfrage der Karmasin Motivforschung berichtet, wonach 47 Prozent für Aufnahmeprüfungen und Studienbeiträge plädieren. 27 Prozent wollten lediglich Aufnahmetests und sieben Prozent nur Studiengebühren.
Nur 14 Prozent sprachen sich für einen freien Uni-Zugang in allen Fächern aus. Und schon im März hatte "market" eine Umfrage veröffentlicht, in der 68 Prozent für Studiengebühren und Aufnahmetests waren. Nur 32 Prozent traten damals dafür ein, den offenen Zugang zu den Universitäten aufrechtzuerhalten.












