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    Zuletzt aktualisiert: 13.06.2010 um 12:51 UhrKommentare

    Deutsche Soldaten in Afghanistan verletzt

    Foto © APA

    Bei einem Sprengstoffanschlag auf einen Konvoi der deutschen Bundeswehr westlich von Kunduz in Nordafghanistan sind am Sonntag zwei deutsche Soldaten verletzt worden, einer davon schwer. Das bestätigte ein Sprecher des Einsatzführungskommandos der deutschen Bundeswehr. In Südafghanistan wurden unterdessen bei einem Angriff amerikanischer Soldaten 39 Kämpfer der radikal-islamischen Taliban getötet.

    Der Anschlag im Norden auf die Patrouille der NATO-Truppe ISAF habe sich nach den bisherigen Informationen gegen 07.00 Uhr MEZ ereignet. Radikal-islamische Taliban sollen sich zu dem Anschlag bekannt haben. Nach weiteren Angaben afghanischer Behörden wurde das gepanzerte Fahrzeug im Unruhedistrikt Khar Darah von einem am Straßenrand versteckten Sprengsatz getroffen und beschädigt. Der schwer verletzte Soldat werde im Rettungszentrum in Kunduz medizinisch versorgt, hieß es von der Bundeswehr in Potsdam. Weitere Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt.

    Im Süden haben indes afghanische und amerikanische Soldaten bei heftigen Gefechten in Kandahar mindestens 39 Kämpfer der radikal-islamischen Taliban getötet. Wie das Innenministerium am Sonntag in Kabul mitteilte, ereigneten sich die Kämpfe bereits am Freitagabend im Norden der Provinz.

    Ebenfalls in der Region Kandahar kamen den Angaben zufolge sechs afghanische Polizisten bei zwei Bombenanschlägen ums Leben. In der Taliban-Hochburg Kandahar plant die internationale NATO-Schutztruppe ISAF in den kommenden Monaten eine Großoffensive gegen die Aufständischen.

    Der afghanische Präsident Karzai rief am Sonntag die Stammesführer und Bevölkerung in der Taliban-Hochburg Kandahar zur Unterstützung der NATO-Offensive in der Provinz auf. Der "Prozess der Stabilisierung" sei notwendig, um die Regierungsführung und die Entwicklung in Kandahar zu verbessern, sagte Karzai. Viele Einheimische stehen der NATO-Offensive zur Vertreibung der Taliban, die im Frühjahr begann, sehr kritisch gegenüber.

    Quelle: APA

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