Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
20. Mai 2013 10:15 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Nordkorea feuerte dritten Tag in Folge Rakete ab Bürgermeister Dobusch will Volluniversität in Linz Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Nordkorea feuerte dritten Tag in Folge Rakete ab Bürgermeister Dobusch will Volluniversität in Linz
Zuletzt aktualisiert: 21.05.2010 um 18:45 UhrKommentare

Hunderte Scheuch-Plakate für zwei i-Pads

Die Eigenwerbung des FPK-Chefs Scheuch in Schulen empört den SPÖ-Chef Kaiser. Der Schulreferent verteidigt seine Aktion: "Plakat ist günstigstes Werbemittel".

Halt, stopp! Für SPÖ-Chef Peter Kaiser sind die Uwe-Scheuch-Plakate an Schulen ein Missbrauch der Schulreferenten-Funktion

Foto © KKHalt, stopp! Für SPÖ-Chef Peter Kaiser sind die Uwe-Scheuch-Plakate an Schulen ein Missbrauch der Schulreferenten-Funktion

FPK-Chef Uwe Scheuch versteht "die Aufregung nicht", wie immer, wenn es um seine grenzwertigen Aktionen geht. Diesmal regt er mit einer Plakataktion in allen Schulen auf. SPÖ-Chef Peter Kaiser wirft Scheuch "die parteipolitisch missbräuchliche Ausnutzung seiner Position als Bildungsreferent" vor. In seiner Funktion als Schulreferent lässt Scheuch zwei (!) i-Pads verlosen, die neuen Super-Computer, die am österreichischen Markt offiziell noch nicht erhältlich sind. Für die Aktion wurden in allen Pflichtschulen (Haupt- und Berufsschulen, sowie Polytechnische Lehrgänge) Plakate mit Scheuchs Konterfei aufgehängt. Kaiser forderte die sofortige Einstellung dieses offensichtlichen Missbrauchs. Scheuch denkt nicht daran.

Scheuch verteidigt Aktion

Einsendeschluss für die Teilnahme an der Verlosung sei der 29. Mai, solange werden die Plakate in den Schulen hängen bleiben. Scheuch will die Aktion sogar als "gutes Signal der Politik" verstanden wissen, weil der Jugend der Zugang zu moderner Technologie eröffnet werde. Es gäbe ein "wahnsinnig starkes Interesse". Außerdem kommuniziere der Schulreferent ständig und auf vielfältige Weise mit den Schülern, diesmal eben via Plakat. Ein unverhältnismäßiger Aufwand sei nicht gegeben. Laut Scheuch kostet die Werbeaktion für seine Person nicht mehr als 240 Euro: "Das Plakat ist das mit Abstand günstigste Werbemittel". Für Kaiser ist die Aktion ein parteipolitischer Missbrauch, den am Donnerstag bei einem Gespräch mit Bildungsministerin Claudia Schmied thematisierte.

Neuer Leiter für Kriminalamt

Am Mittwoch kommt Innenministerin Maria Fekter nach Kärnten. Im Gepäck könnte sie das Bestellungsdekret für den neuen Leiter des Landeskriminalamtes haben. Oberst Hermann Klammer geht nach 40 Jahren Exekutivdienst im 60. Lebensjahr ab 1. Juni in Pension. Die besten Karten für die Klammer-Nachfolge scheint der Stabschef im Landespolizeikommando, Oberstleutnant Gottlieb Türk, zu haben. Wunschkandidat der LKA-Kriminalisten ist der bisherige Klammer-Stellvertreter Herbert Rogl. Die VP-Personalvertretung favorisiert Bezirkskommandant Hannes Dullnig.


KLEINE.tv

Tourismus: Kärnten will Wertschöpfung erhöhen

Die Tourismusverantwortlichen in Kärnten ziehen eine positive Bilanz des...Bewertet mit 4 Sternen

 

Politik im Bild

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat 

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang