Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
23. Mai 2013 12:06 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Einvernahmen im Telekom-Prozess fortgesetzt Nach Gipfel: Steuertrickser werden schon nervös Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Einvernahmen im Telekom-Prozess fortgesetzt Nach Gipfel: Steuertrickser werden schon nervös
Zuletzt aktualisiert: 23.03.2010 um 13:34 Uhr

Heimatdienst bietet Rat der Slowenen Vergleich an

Keine Klage seitens des Kärntner Heimatdienstes, wenn die Slowenenorganisation den "Genozidvorwurf" zurücknimmt. KHD bietet Rat-Obmann Aussprache an.

Der Obmann des Kärntner Heimatdienstes, Josef Feldner

Foto © APA/Gert Eggenberger (Archivbild)Der Obmann des Kärntner Heimatdienstes, Josef Feldner

Der Kärntner Heimatdienst (KHD) bietet dem Rat der Kärntner Slowenen nun einen Vergleich an. Vergangenen Freitag hatte KHD-Obmann Josef Feldner noch eine Klage angekündigt, weil seitens des Rates Vorwürfe geäußert wurden, der KHD sei "reaktionär und antislowenisch" und wolle die Volksgruppe "vernichten". Das wurde von Feldner als "Genozidvorwurf" gewertet.

Der KHD will nun von der Klage absehen, wenn der Rat die erhobenen Vorwürfe, "insbesondere den abstrusen Genozidvorwurf" in einer Ehrenerklärung mit dem Ausdruck des Bedauerns zurücknimmt, erklärte Feldner am Dienstag in einer Aussendung. Die Erklärung sei in der Tageszeitung "Der Standard", dem ORF Kärnten, der "Kleinen Zeitung", der "Kärntner Krone", der "Kärntner Tageszeitung" und der Zeitung "Österreich" zu veröffentlichen. Feldner bekräftigte zudem sein Angebot an Rat-Obmann Karel Smolle, eine Aussprache über die jeweilige Position führen zu wollen. Feldner ist mit seiner Organisation gemeinsam mit den Slowenenvertretern Marjan Sturm und Bernard Sadovnik in der sogenannten Kärntner Konsensgruppe um Versöhnung zwischen den Volksgruppen und eine konsensuale Lösung der Problematik der zweisprachigen Ortstafeln bemüht.


KLEINE.tv

Sulm-Kraftwerk: Ein Hauch von Hainburg

Etwa 250 Menschen demonstrierten in Schwanberg gegen Ein Wasserkraftwerk...Noch nicht bewertet

 

Politik im Bild

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat 

Schwarz-gelber Protest im Nationalrat

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang