FPK unterstützt Kandidatur von Rosenkranz
Der Kärntner FPK-Obmann Uwe Scheuch hat am Mittwoch die Unterstützung seiner Partei für die Präsidentschaftskandidatur der niederösterreichischen FPÖ-Landesrätin Barbara Rosenkranz angekündigt.

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Ihr Antreten sei im Sinne der Demokratie eine notwendige Alternative zu "Rot", sagte Scheuch bei einer Pressekonferenz in Klagenfurt.
Ein entsprechender Beschluss der Landesparteileitung sei einstimmig erfolgt, sagte Scheuch. Die FPK will Rosenkranz auf allen Ebenen unterstützen, vom Sammeln der Unterstützungserklärungen bis zur Organisation von Wahlkampfauftritten. Einzige Ausnahme: Direkte finanzielle Zuwendungen an die Bundes-FPÖ wird es nicht geben, versicherte Scheuch.
Fischer sei "nie ein Freund Kärntens gewesen" und hätte immer einen sehr kritischen Umgang mit den Freiheitlichen gepflogen, erklärte der FPK-Obmann. Rosenkranz hingegen habe gezeigt, dass sie eine Frau mit Prinzipien sei: "Da ist ein familiäres Weltbild vorhanden, an dem sich andere etwas abschauen könnten." Außerdem, so fügte Scheuch hinzu, sei Rosenkranz als weibliche Kandidatin "die gelebte Quote".














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