Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 02. Oktober 2014 14:36 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Briefbombenattentat auf Athener Börse vereitelt Kein Gunzer-Rückzug: Machtkampf eskaliert Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Briefbombenattentat auf Athener Börse vereitelt Kein Gunzer-Rückzug: Machtkampf eskaliert
    Zuletzt aktualisiert: 17.02.2010 um 16:20 UhrKommentare

    Iran verweigert UNO-Berichterstattern Einreise

    Foto © APA

    Der Iran will keine UNO-Sonderberichterstatter zur Prüfung von Menschenrechtsverletzungen ins Land lassen. Die im Menschenrechtsrat der UNO vorgebrachten Empfehlungen westlicher Länder, Foltervorwürfe und die Unabhängigkeit von Richtern und Anwälten von UNO-Experten überprüfen zu lassen, werden von Teheran laut dem Gremium nicht unterstützt. Dieses hatte am Montag die Lage im Iran untersucht.

    Insgesamt wies der Iran demnach 44 Empfehlungen des Westens zurück, darunter die Forderungen zu einem Ende der Gewalt gegen Homosexuelle und zur Freilassung aller politischen Gefangenen.

    Dem Bericht des Menschenrechtsrats zufolge wollte sich Teheran jedoch mit 123 Empfehlungen näher befassen, darunter die Aufforderung, die Todesstrafe für religiöse Vergehen abzuschaffen. Auf 23 weitere Vorschläge will die Führung in Teheran demnach bei der nächsten Sitzung des Menschenrechtsrats im Juni antworten. Die 47 Mitglieder des 2006 gegründeten Gremiums müssen sich alle vier Jahre überprüfen lassen. Der Iran musste sich der Untersuchung am Montag zum ersten Mal unterziehen.

    Quelle: APA

    Mehr Politik

    Mehr aus dem Web

      KLEINE.tv

      Künftiger Finanzmarkt-Kommissar muss nachsitzen

      Einige EU-Parlamentarier glauben, Jonathan Hill stehe der britischen Fin...Noch nicht bewertet

       

      Politik im Bild

      Team Stronach auf Klausur in Schladming 

      Team Stronach auf Klausur in Schladming

       

      100 Jahre Erster Weltkrieg

      Eine Reise an Orte, die bis heute vom Krieg gezeichnet sind. Elf illustrierte Reportagen auf 285 Seiten. Das neue Buch der Kleinen Zeitung ist ab sofort im Online-Shop erhältlich.

       


      Steirische Strukturreform

      APA

      Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.

      Griechenland in der Krise



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!