Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 22. Juli 2014 13:26 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Lage in Koalition laut Faymann "gut" Ausgelaugt, planlos und zerstritten Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Lage in Koalition laut Faymann "gut" Ausgelaugt, planlos und zerstritten
    Zuletzt aktualisiert: 17.02.2010 um 16:20 UhrKommentare

    Iran verweigert UNO-Berichterstattern Einreise

    Foto © APA

    Der Iran will keine UNO-Sonderberichterstatter zur Prüfung von Menschenrechtsverletzungen ins Land lassen. Die im Menschenrechtsrat der UNO vorgebrachten Empfehlungen westlicher Länder, Foltervorwürfe und die Unabhängigkeit von Richtern und Anwälten von UNO-Experten überprüfen zu lassen, werden von Teheran laut dem Gremium nicht unterstützt. Dieses hatte am Montag die Lage im Iran untersucht.

    Insgesamt wies der Iran demnach 44 Empfehlungen des Westens zurück, darunter die Forderungen zu einem Ende der Gewalt gegen Homosexuelle und zur Freilassung aller politischen Gefangenen.

    Dem Bericht des Menschenrechtsrats zufolge wollte sich Teheran jedoch mit 123 Empfehlungen näher befassen, darunter die Aufforderung, die Todesstrafe für religiöse Vergehen abzuschaffen. Auf 23 weitere Vorschläge will die Führung in Teheran demnach bei der nächsten Sitzung des Menschenrechtsrats im Juni antworten. Die 47 Mitglieder des 2006 gegründeten Gremiums müssen sich alle vier Jahre überprüfen lassen. Der Iran musste sich der Untersuchung am Montag zum ersten Mal unterziehen.

    Quelle: APA

    Mehr Politik

    Mehr aus dem Web

      KLEINE.tv

      Kein Ende im Nahost-Konflikt

      Kein Ende des Krieges im Nahen Osten. Wieder sterben elf Menschen. Diesm...Noch nicht bewertet

       

      Politik im Bild

      Die Gäste des EU-Sondergipfels 

      Die Gäste des EU-Sondergipfels

       

      100 Jahre Erster Weltkrieg

      100 Jahre 1. Weltkrieg

      Das neue Magazin der Kleinen Zeitung zum Ersten Weltkrieg ist ab sofort um 14,90 Euro, für Vorteilsclub-Mitglieder um 9,90 Euro erhältlich - gleich bestellen!

       


      Steirische Strukturreform

      APA

      Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.

      Griechenland in der Krise



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!