Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 16. April 2014 06:22 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    "Wir leben vom Speck in der Kammer" Ehrung von Staatsgründer Kim Il-sung in Nordkorea Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel "Wir leben vom Speck in der Kammer" Ehrung von Staatsgründer Kim Il-sung in Nordkorea
    Zuletzt aktualisiert: 17.02.2010 um 16:20 UhrKommentare

    Iran verweigert UNO-Berichterstattern Einreise

    Foto © APA

    Der Iran will keine UNO-Sonderberichterstatter zur Prüfung von Menschenrechtsverletzungen ins Land lassen. Die im Menschenrechtsrat der UNO vorgebrachten Empfehlungen westlicher Länder, Foltervorwürfe und die Unabhängigkeit von Richtern und Anwälten von UNO-Experten überprüfen zu lassen, werden von Teheran laut dem Gremium nicht unterstützt. Dieses hatte am Montag die Lage im Iran untersucht.

    Insgesamt wies der Iran demnach 44 Empfehlungen des Westens zurück, darunter die Forderungen zu einem Ende der Gewalt gegen Homosexuelle und zur Freilassung aller politischen Gefangenen.

    Dem Bericht des Menschenrechtsrats zufolge wollte sich Teheran jedoch mit 123 Empfehlungen näher befassen, darunter die Aufforderung, die Todesstrafe für religiöse Vergehen abzuschaffen. Auf 23 weitere Vorschläge will die Führung in Teheran demnach bei der nächsten Sitzung des Menschenrechtsrats im Juni antworten. Die 47 Mitglieder des 2006 gegründeten Gremiums müssen sich alle vier Jahre überprüfen lassen. Der Iran musste sich der Untersuchung am Montag zum ersten Mal unterziehen.

    Quelle: APA

    Mehr Politik

    Mehr aus dem Web

      KLEINE.tv

      Sozialdienst für Berlusconi im Altersheim

      Italiens Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi muss seine einjährige St...Noch nicht bewertet

       

      Politik im Bild

      Queen Elizabeth besucht den Papst 

      Queen Elizabeth besucht den Papst

       

      100 Jahre Erster Weltkrieg

      100 Jahre 1. Weltkrieg

      Kriegsgegner, Frontlinien und die wichtigsten Kriegsschauplätze. Die Fakten auf einen Blick.

       


      Steirische Strukturreform

      APA

      Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.

      Griechenland in der Krise



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang