Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 30. September 2014 13:58 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Knesset-Chef kritisiert Österreich Heinisch-Hosek: "Nicht nur Turboschübe" Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Politik Nächster Artikel Knesset-Chef kritisiert Österreich Heinisch-Hosek: "Nicht nur Turboschübe"
    Zuletzt aktualisiert: 31.01.2010 um 15:56 UhrKommentare

    Gaddafi nicht mehr AU-Vorsitzender

    Foto © APA

    Der libysche Staatschef Muammar al-Gaddafi, der sich selbst als ungekrönter König von Afrika betrachtet, steht nicht mehr an der Spitze der Afrikanischen Union (AU). Die Teilnehmer des AU-Gipfels machten die Hoffnungen Gaddafis auf eine weitere Amtszeit an der Spitze der Staatengemeinschaft zunichte und wählten am Sonntag den malawischen Präsidenten Bingu wa Mutharika zu ihrem neuen Vorsitzenden.

    Traditionell wechselt der Vorsitz der Staatengemeinschaft jährlich und wird im Turnus an einen Vertreter der nord-, ost-, west- und südafrikanischen Staaten vergeben. Die 53 Staatschefs der Afrikanischen Union sind in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba zu ihrem dreitägigen Gipfel zusammengekommen.

    Gaddafi, der vor einem Jahr mit dem Anspruch eines "Königs der afrikanischen Könige" angetreten war, war einer der umstrittensten AU-Führer der vergangenen Jahre. Als Leiter der Staatenorganisation machte er sich für die Idee der Vereinigten Staaten Afrikas stark - mit einheitlicher Regierung, Währung und Armee. Seinen Wunsch nach einer zweiten Amtszeit begründete er mit dem langen Zeitaufwand, der mit der Umsetzung dieser Idee verbunden ist.

    Zuvor hatte UNO-Generalsekretär Ban die AU-Staaten aufgerufen, für einen geeinten sudanesischen Staat zu werben und eine Abtrennung des Südens zu verhindern. Im Sudan finden im April zum ersten Mal seit dem Bürgerkrieg Präsidenten- und Parlamentswahlen im ganzen Land statt. Im kommenden Jahr stimmt die Bevölkerung des zur Zeit teilautonomen Südens in einer Volksabstimmung über einen eigenen Staat oder den Verbleib mit dem Norden ab.

    Quelle: APA

    Mehr Politik

    Mehr aus dem Web

      KLEINE.tv

      US-Militär: Keine Hinweise auf zivile Opfer

      Oppositionsvertreter meint aber, in Syrien seien Zivilisten bei Angriff...Noch nicht bewertet

       

      Politik im Bild

      Franz Voves tritt als SPÖ-Spitzenmann an 

      Franz Voves tritt als SPÖ-Spitzenmann an

       

      100 Jahre Erster Weltkrieg

      Eine Reise an Orte, die bis heute vom Krieg gezeichnet sind. Elf illustrierte Reportagen auf 285 Seiten. Das neue Buch der Kleinen Zeitung ist ab sofort im Online-Shop erhältlich.

       


      Steirische Strukturreform

      APA

      Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.

      Griechenland in der Krise



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!