SPÖ-Helpline als Rettung aus der Not
Über die Helpline der SPÖ zog deren Geschäftsführer Anton Vukan am Donnerstag Bilanz.
2200 Anfragen seien innerhalb eines Jahres eingetroffen, stolze 93 Prozent davon habe man positiv erledigen können.
Eigentlich, so Vukan, wollte die SPÖ-Steiermark mit der Helpline vor allem ein Signal für Offenheit und Solidarität setzen. Es habe sich aber gezeigt, dass man oft als Retter in letzter Not angesprochen wurde. Vukan: "Mit dieser kostenlosen Serviceeinrichtung liegen wir am Puls der Zeit."
Beim Helfen komme der SPÖ ihr breites soziales Netzwerk zugute. Inhaltlich gehe es um Armut, Probleme in der Wohngemeinde, Hilfe bei Bauprojekten oder Verkehrslösungen. Manchmal sei schon das Gespräch oder die Begleitung aus der Krise eine Hilfe.













