Pensionen: 2009 um rund 8.700 mehr "Hackler" als zuvor
Im Jahr 2009 sind durchschnittlich 71.124 sogenannte "Hackler"-Pensionen ausgezahlt worden. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich diese Zahl um rund 8.700 gesteigert.

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Insgesamt wurden 2009 im Schnitt 2,173.028 Renten ausgezahlt, 847.136 davon gingen an Männer und 1,325.892 an Frauen. Das geht aus den aktuellen Daten des Hauptverbands der Sozialversicherung hervor.
Die Zahl der Neuzugänge in die Pensionsversicherung belief sich im Jahr 2009 auf 128.444, das sind um rund 7.620 mehr als im Vergleich zum Jahr zuvor. Bei den vorzeitigen Alterspensionen wurden 38.677 Neuzugänge verzeichnet. Hiervon entfielen 26.268 auf die Langzeitversicherten (Hackler).
Kontinuierliche Steigerung
Die Hackler-Pensionen überschritten im Mai 2009 die 70.000-Grenze und im November wurde der Höchstwert mit 75.004 erreicht. Ende des Jahres sank die Zahl wieder leicht auf 74.867. Der Anteil der Hackler-Pensionen an den vorzeitigen Alterspensionen stieg kontinuierlich. Während sie 2008 einen Anteil von 57,7 Prozent ausgemacht hatten, waren es im Vorjahr durchschnittlich 65,6 Prozent.
Kontinuierlich stieg im Jahresverlauf auch die Zahl der ausgezahlten Invaliditätspensionen. Sie betrug durchschnittlich 455.155. Im Jahr davor waren es 446.181 Invaliditätspensionen.
Insgesamt wurden im Jahresdurchschnitt 1.200.379 Alterspensionen ausgezahlt. Die Zahl der Witwenpensionen belief sich auf 425.720, bei den Witwerpensionen waren es 41.930. Waisenpensionen wurden 49.844 ausgezahlt.












